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- Psychische Gesundheit im Blick: Rückblick, Unterstützung und ein weiterer Aktionstag
Gelungener Auftakt für „Lichtblicke“ Am 10. September fand mit „Lichtblicke – Aktionstag zu Depression und seelischer Gesundheit“ erstmals ein Aktionstag zu diesem Thema statt. Das Gesundheitsamt der Stadt Suhl hatte gemeinsam mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst anlässlich des Weltsuizidpräventionstages in die Volkshochschule „Karl Mundt“ eingeladen. Das Programm näherte sich dem Thema psychische Gesundheit aus verschiedenen Perspektiven. Neben einer fachlichen Einordnung zum Thema Depression gab es einen Impuls zu Resilienz und Achtsamkeit sowie eine Lesung einer Betroffenen, die das Thema Suizid aufgriff und Raum für einen anschließenden gemeinsamen Austausch bot. So konnten fachliches Wissen, persönliche Erfahrungen und konkrete Impulse miteinander verbunden werden. Knapp über 50 Besucherinnen und Besucher nahmen im Laufe des Nachmittags und Abends teil. Mit großem Interesse wurden die einzelnen Programmpunkte verfolgt. Ein reger Austausch und Diskussionen fanden statt. Das Gesundheitsamt und die beteiligten Referenten freuten sich sehr über diese positive Resonanz. Gerade für einen erstmals durchgeführten Aktionstag ist dies ein schönes Signal und zugleich eine Motivation, das Thema psychische Gesundheit weiterhin aufzugreifen und entsprechende Angebote zu entwickeln. Vom Fellows Ride zu „Lichtblicke“ und wieder zurück Ohne die finanzielle Unterstützung des Fellows Ride wäre der Aktionstag „Lichtblicke“ in dieser Form nicht möglich gewesen. Die Spendengelder aus dem vergangenen Jahr haben dem Gesundheitsamt die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit seinem Sozialpsychiatrischen Dienst die Idee für den Aktionstag umzusetzen und ein kostenfreies Angebot rund um Depression und seelische Gesundheit zu schaffen. Nur zwei Tage später, am 12. September, fand der Fellows Ride zum zweiten Mal in Suhl statt. Auf dem Platz der Deutschen Einheit kamen zahlreiche Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zusammen. Der Fellows Ride verbindet die gemeinsame Leidenschaft fürs Motorradfahren mit dem Engagement für psychische Gesundheit und sammelt dabei Spenden für Projekte in diesem Bereich. Das Gesundheitsamt war erneut vor Ort und unterstützte die Veranstaltung auf dem Platz der Deutschen Einheit. Auch der diesjährigen Fellows Ride will wieder unterstützen. Das Gesundheitsamt wird erneut finanzielle Mittel erhalten, deren genaue Höhe steht derzeit noch nicht fest. Sie sollen dazu beitragen, gemeinsam mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst Angebote zu verstetigen und weitere Projekte für die psychische Gesundheit in Suhl möglich zu machen. Am 27. Oktober geht es weiter Mit dem Tag der seelischen Gesundheit wird das Thema psychische Gesundheit in Suhl am 27. Oktober erneut aufgegriffen. Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Suhl lädt unter dem Motto „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“ zu einem Tag ein, an dem Information, Begegnung und unterschiedliche Perspektiven auf psychische Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Bereits am Vormittag ist im Rahmen des Tages der seelischen Gesundheit eine Sozialrallye für Schülerinnen und Schüler geplant. An verschiedenen Stationen lernen die Jugendlichen Beratungs- und Unterstützungsangebote in Suhl kennen und begegnen direkt den Menschen, die dort arbeiten. Ziel ist es, Anlaufstellen nicht nur vom Namen her zu kennen, sondern auch zu wissen, wo sie zu finden sind und an wen man sich wenden kann. Der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitenden und Ansprechpartnern soll dazu beitragen, im Bedarfsfall, für einen selbst oder für jemanden aus dem eigenen Umfeld, unkompliziert und zeitnah Hilfe und Unterstützung zu finden. Zum Abschluss der Sozialrallye kommen die Jugendlichen gegen Mittag noch einmal gemeinsam in der Jugendschmiede zum Austausch zusammen. Am Nachmittag öffnet sich der Tag für alle Interessierten. Ab 15:30 Uhr gibt es dabei zwei Anlaufpunkte: In der Jugendschmiede beginnt „Musik macht Mut“. Der Berliner Künstler und Rapper Rhobbin greift mit seiner Musik das nicht immer einfach zu besprechende Thema seelische Gesundheit auf und schafft damit einen besonderen Zugang. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zeitgleich beginnt um 15:30 Uhr der Einlass im CCS Suhl. Herr Bürgermeister Turczynski und Amtsärztin Frau Dr. Witte eröffnen um 16:00 Uhr eine Vortragsreihe zur seelischen Gesundheit. Anschließend hält Frau Brückner einen Impulsvortrag über die Wechseljahre und deren Einfluss auf die Psyche. Sie beleuchtet die hormonellen Veränderungen in den unterschiedlichen Phasen der Wechseljahre und zeigt auf, wie eng körperliches Wohlbefinden und seelische Balance miteinander verknüpft sind. Denn auch körperliche und hormonelle Veränderungen können Einfluss auf das seelische Wohlbefinden haben und sind damit nicht nur für Betroffene selbst ein wichtiges Thema. Danach gibt Herr Dr. Fehler, Ärztlicher Direktor und Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Helios Fachkliniken Hildburghausen, in seinem Impulsvortrag Einblicke in das Thema Schizophrenie. Darauf folgt die Buchlesung „Als ich aus der Zeit fiel“ mit Autor und Genesungsbegleiter Jens Jüttner. Im anschließenden Trialog kommen persönliche Erfahrungen, fachliche Sichtweisen und die Perspektive von Angehörigen miteinander ins Gespräch. Der Eintritt zum öffentlichen Programm ist kostenfrei. Das vollständige Programm mit allen Zeiten, Veranstaltungsorten und weiteren Informationen ist dem Artikel beigefügt. Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter gesundheitsamt@stadtsuhl.de.
- Einladung zur 23. Sitzung des Wirtschafts- und Stadtentwicklungsausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 23.10.2026
- Erkältungszeit im Herbst – wie Sie gut vorsorgen können
Mit dem Herbst beginnt für viele Menschen auch wieder die Zeit häufiger Erkältungen und Atemwegsinfektionen. Dass diese in den kälteren Monaten vermehrt auftreten, hat mehrere Gründe. Wir verbringen wieder mehr Zeit gemeinsam in geschlossenen Räumen. Dadurch können Krankheitserreger leichter von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Auch trockene Luft kann eine Rolle spielen, weil sie die Schleimhäute austrocknet. Diese gehören zu den natürlichen Schutzbarrieren unseres Körpers. Gerade jetzt lohnt es sich deshalb, die eigene Gesundheit etwas stärker in den Blick zu nehmen und mit einfachen Maßnahmen gut vorzusorgen. Was Sie selbst tun können Regelmäßige Bewegung, möglichst auch an der frischen Luft, gehört zu einem gesundheitsförderlichen Alltag. Ebenso wichtig sind ausreichend Schlaf und Erholung sowie eine ausgewogene, vitaminreiche und abwechslungsreiche Ernährung. Auch einfache Hygienemaßnahmen können helfen, die Weitergabe von Krankheitserregern zu verringern. Dazu gehören gründliches Händewaschen, regelmäßiges Lüften von Innenräumen sowie richtiges Husten und Niesen, am besten in ein Taschentuch oder in die Armbeuge und dabei von anderen Personen abwenden. Wer krank ist, sollte sich ausreichend Ruhe gönnen und möglichst Abstand zu anderen halten. Lässt sich ein enger Kontakt nicht vermeiden, kann insbesondere zum Schutz gefährdeter Personen auch das Tragen einer Maske sinnvoll sein. Bei stärkeren, anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen. Besondere Rücksicht ist im Kontakt mit Säuglingen und Kleinkindern, älteren Menschen, Schwangeren, chronisch Erkrankten oder Menschen mit einer eingeschränkten Immunabwehr wichtig. Diese Personen haben bei manchen Atemwegsinfektionen ein höheres Risiko für Komplikationen oder einen schwereren Krankheitsverlauf. Sie zählen damit zu den Personengruppen, die besonders geschützt werden sollten und werden häufig als Risikogruppen bezeichnet. Auch bei Tätigkeiten mit vielen persönlichen Kontakten, beispielsweise in Kitas, Schulen, Pflegeeinrichtungen oder im Gesundheitswesen, ist ein bewusster Umgang mit Atemwegsinfektionen wichtig. Das gilt besonders dann, wenn dabei Kontakt zu Menschen aus Risikogruppen besteht. Vorsorge kann unterschiedlich aussehen Gerade für Menschen aus gesundheitlichen Risikogruppen kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig über geeignete Schutzmöglichkeiten zu informieren. Welche Maßnahmen empfohlen werden, hängt unter anderem vom Alter, von bestehenden Erkrankungen und der persönlichen Lebenssituation ab. Der Herbst ist deshalb auch eine gute Gelegenheit, den eigenen Impfstatus überprüfen zu lassen. Schutz vor bestimmten Atemwegserkrankungen Für einige Krankheitserreger, die besonders in den Herbst- und Wintermonaten eine Rolle spielen können, gibt es zusätzliche Schutzmöglichkeiten. Dazu gehören die Influenzaviren (Gruppe A, B und C), die Respiratorischen Synzytial-Viren (RSV), die Corona verursachenden Viren (COVID-19) sowie die Pneumokokken (Bakterien). Daneben gibt es eine Vielzahl verschiedener Erreger, darunter rund 200 unterschiedliche Viren, die leichtere Erkältungskrankheiten auslösen können. Diese können jedoch insbesondere für Menschen aus Risikogruppen zu schwereren Krankheitsverläufe und Komplikationen führen. Allen gemeinsam ist, dass diese Viren und Bakterien sehr schwere und teilweise auch tödlich verlaufende Erkrankungen der Atemwege mit hohem Fieber, Atemnot, Sepsis und Organversagen verursachen können. Für diese Erkrankungen bestehen je nach Alter, Vorerkrankungen und persönlicher Situation unterschiedliche Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Welche davon im Einzelfall zutreffen, sollte am besten mit der Hausärztin oder dem Hausarzt besprochen werden. Die aktuellen Empfehlungen und den Impfkalender der STIKO finden Sie unter den weiterführenden Informationen am Ende dieses Artikels. Achten Sie gut auf sich und aufeinander und kommen Sie gesund durch Herbst und Winter. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an das Gesundheitsamt der Stadt Suhl: Gesundheitsamt@stadtsuhl.de Weitere Informationen Aktuelle Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Staendige-Impfkommission/Empfehlungen-der-STIKO/Empfehlungen/empfehlungen-node.html Impfkalender der STIKO: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Informationsmaterialien/verschiedene-Sprachen/Impfkalender/Impfkalender_Deutsch.pdf
- Einladung zur 20. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Sport des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 23.10.2026
- Einladung zur 18. Sitzung des Werkausschusses für den Eigenbetrieb "Kommunale Dienstleistungen Suhl" des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 27. Oktober 2026, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 22.10.2026
- Einladung zur 25. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 27. Oktober 2026, 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 22.10.2026
- Einladung zur 14. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates der Stadt Suhl
Montag, 26. Oktober 2026, 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 21.10.2026
- SB Vaterschafts- und Unterhaltsangelegenheiten (m/w/d) - Öffentliche Stellenausschreibung
Öffentliche Stellenausschreibung Im Jugend- und Schulverwaltungsamt der Stadtverwaltung Suhl ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle SB Vaterschafts- und Unterhaltsangelegenheiten (m/w/d) neu zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere: Führen von Beistandschaften entsprechend des gesetzlichen Wirkungskreises (§§ 55-58 SGB VIII) Übernahme der gesetzlichen Vertretung des Minderjährigen im Rahmen einer Beistandschaft in Vaterschaftsfeststellungsverfahren Zusammenstellung aller erforderlichen Informationen und Unterlagen (Beweis- und Verfahrenskostenhilfeunterlagen) Selbstständige Erstellung der Antragsschriften (Antragssteller) bzw. der Antragserwiderung (als Antragsgegner) Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen Minderjähriger als Beistand gem. §§ 1712 ff. BGB Rechtliche Vertretung der Minderjährigen bei der Ermittlung des Unterhaltsanspruchs und der Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen Inverzugsetzung des Unterhaltspflichtigen Gespräche mit Unterhaltspflichtigen zur Konfliktlösung, Korrespondenz mit Rechtsanwälten, Zusammenarbeit mit Meldebehörden, Krankenkassen, Versicherungen, Finanzämtern etc. Teilnahme an gerichtlichen und außergerichtlichen Verhandlungen zwischen Eltern, mit der Zielsetzung der Einigung bzw. des Vergleichs Bearbeitung des Vorgangs bis zur Erstellung eines Schuldtitels durch Erstellung eines gerichtlichen Antrags Gesetzliche Vertretung des minderjährigen im Gerichtsprozess beim Amtsgericht oder Oberlandesgericht Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge gem. § 18 Abs. 1, 2 und 4 SGB VIII in Unterhalts- und Vaterschaftsangelegenheiten sowie bei der Abgabe von Sorgeerklärungen Beratung der Mütter (nicht-)ehelicher Kinder vor der Geburt über Rechte und Pflichten, ggf. Einleitung einer Pflegschaft für die Leibesfrucht Information über UVG-Leistungen, Hilfe zum Lebensunterhalt, Kindergeld, Erziehungsgeld, Wohngeld und steuerliche Folgen Unterstützung bei der Ermittlung und Geltendmachung der Unterhaltsansprüche Minderjähriger und junger Erwachsener bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres Hilfe bei der Ermittlung der Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen durch Auswertung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheiden, Bilanzen und anderen Einkommensnachweisen Erstellung einer Unterhaltsberechnung im Einzelfall auf der Grundlage der unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Oberlandesgerichte sowie der allgemeinen Rechtsprechung Anzuwendende Rechts- und Verwaltungsvorschriften: SGB VIII, BGB, ZPO, SGB I, UhVorschG, FGG, FamFG, StGB, InsO, Beurkundungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung OLG und BGH, internationales Unterhaltsrecht Von den Bewerbern (m/w/d) werden folgende Voraussetzungen erwartet: Verwaltungsfachwirt/in (FL II) oder Verwaltungs-Betriebswirt/in (VWA) Erfahrung und sicherer Umgang mit Gesetzen und Verwaltungsvorschriften Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit Durchsetzungsvermögen und Sozialkompetenz Kenntnisse in der EDV-Anwendung Führerschein Klasse B sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. Niveau C1 nach GeR/CEFR) Arbeitszeit: Es handelt sich hierbei um eine unbefristete Vollzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden. Bewertung: Die Stelle ist mit der Entgeltgruppe 9c TVöD bewertet. (Jahresbrutto inkl. Jahressonderzahlung ca. 51.500,00 EUR bis 71.000,00 EUR) Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis 01.11.2026 über unser Onlinebewerberportal oder direkt an das Personal- und Hauptamt der Stadtverwaltung Suhl, Friedrich-König-Str. 42, 98527 Suhl oder per E-Mail an bewerbung@stadtsuhl.de. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Bitte beachten Sie, dass Ihre Daten beim Versand einer E-Mail unverschlüsselt übertragen werden. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens werden die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber (m/w/d) vernichtet. Bei gewünschter Rücksendung der Unterlagen bitten wir um Beilage eines ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlages.
- 36. Suhler Selbsthilfetag widmet sich der Augengesundheit
Unter dem Fokusthema „Augengesundheit“ findet am Samstag, 24. Oktober 2026, der 36. Suhler Selbsthilfetag statt. Ab 13:30 Uhr lädt das Soziale Zentrum des Sozial- und Gleichstellungsbüros der Stadtverwaltung Suhl gemeinsam mit dem Selbsthilfebeirat in das CCS Suhl ein. Die Veranstaltung findet im Bankettsaal, entlang der oberen Etage des Atriums sowie im Sozialen Zentrum statt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Gesundheit der Augen. Besucherinnen und Besucher erhalten verständliche Informationen zu Augenerkrankungen, Behandlungsmöglichkeiten, Rehabilitation und praktischen Übungen für den Alltag. Darüber hinaus besteht Gelegenheit, sich mit Selbsthilfegruppen, Vereinen, Verbänden und Beratungsstellen auszutauschen, individuelle Fragen zu stellen und das eigene Auge kennenzulernen oder mit der Suhler Verkehrswacht seine Sehfähigkeit im Dunkeln zu entdecken. Eröffnet wird der Selbsthilfetag um 13:30 Uhr. Die Moderation übernimmt Daniel Ebert, mediales Multitalent und Mitglied im Gleichstellungsbeirat Suhl. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Fachvorträgen im Bankettsaal. Um 14:00 Uhr spricht Prof. Dr. med. habil. Kathleen S. Kunert, Chefärztin der Ophthalmologie in der Henneberg-Rehaklinik Masserberg GmbH, zum Thema „Leben mit Glaukom – von der Behandlung bis zur Rehabilitation“. Dabei geht es um den Umgang mit der Augenerkrankung, medizinische Behandlungsmöglichkeiten und die Bedeutung rehabilitativer Angebote. Um 15:00 Uhr informiert Yvonne Trier, Ergotherapeutin in der Henneberg-Rehaklinik Masserberg GmbH, über „Visualtherapie – theoretische Grundlagen & praktische Übungen für gesunde Augen im Alltag“. Der Vortrag verbindet theoretisches Wissen mit alltagsnahen Anregungen und zeigt, wie die visuelle Wahrnehmung im täglichen Leben unterstützt werden kann. Den Abschluss der Vortragsreihe bildet um 16:00 Uhr der Beitrag „Das Auge im Ernstfall – Symptome deuten, Schlimmeres vermeiden“ von Yaroslav Vusyk, Oberarzt der Augenheilkunde im SRH Zentralklinikum Suhl GmbH. Im Mittelpunkt stehen Warnzeichen und Symptome, bei denen schnelles Handeln erforderlich sein kann. Neben den Vorträgen präsentieren sich unter anderem der Blinden- und Sehbehindertenverein Suhl, Pro Retina LG Thüringen und das Landeshilfsmittelzentrum des BSVS e.V. für Einblicke in ihre Arbeit, informieren über Hilfsmittel und Unterstützungsangebote und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Am Infostand von Egloff-Optik können Interessierte mithilfe des modernen Diagnosegeräts „Tearcheck“ ihren Tränenfilm analysieren und dabei unter anderem Tränenstabilität, Tränenmenge, Lidschlag sowie den Zustand der Meibomschen Drüsen überprüfen lassen. Auch weitere Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Institutionen aus der Region sind vor Ort vertreten. Ein besonderes Erlebnis ist das begehbare Auge, das den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Auges anschaulich vermittelt. Für Austausch und Erholung und den Blick in die Räume des Sozialen Zentrums sorgt der Selbsthilfebeirat mit Kaffee und Kuchen. Die Fachvorträge werden zusätzlich live über den YouTube-Kanal der Suhler Selbsthilfe übertragen. Der Zugang zur Veranstaltung ist kostenfrei. Möglich wird dies durch die finanzielle Unterstützung der GKV-Gemeinschaftsförderung Thüringen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 24. Oktober 2026 im CCS Suhl über Augengesundheit zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Unterstützungsmöglichkeiten der Selbsthilfe kennenzulernen.
- Öffentliche Bekanntmachung der Offenlegung des Ergebnisses der Grenzwiederherstellung und der Abmarkung von Flurstücksgrenzen
Gemeinde Suhl, Gemarkung Vesser, Flur 1, Flurstück 733/123 Veröffentlicht am: 12.10.2026
- Wie fahrradfreundlich ist Suhl?
Bis zum 30. November 2026 am ADFC-Fahrradklima-Test teilnehmen Wie erleben die Menschen das Radfahren in Suhl? Sind die vorhandenen Radwege gut befahrbar? Wie wird die Beschilderung wahrgenommen? Gibt es ausreichend Möglichkeiten, Fahrräder sicher abzustellen? Und wie sicher und angenehm fühlt sich das Radfahren im Alltag an? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der ADFC-Fahrradklima-Test, an dem sich Radfahrende derzeit bundesweit beteiligen können. Auch die Menschen in Suhl sind eingeladen, ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen einzubringen. Die Teilnahme an der Online-Umfrage dauert etwa zehn Minuten und ist noch bis zum 30. November 2026 möglich. 👉 Hier geht es zur Umfrage für Erwachsene: Fahrradklima-Test 2026 Erstmals eigener Fragebogen für Kinder und Jugendliche In diesem Jahr können sich erstmals auch Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren mit einem eigenen Fragebogen am Fahrradklima-Test beteiligen. Damit sollen auch die Erfahrungen der jüngeren Generationen stärker berücksichtigt werden – etwa auf dem Weg zur Schule, zu Freizeitangeboten oder zu Freunden. 👉 Hier geht es zum Fragebogen für Kinder und Jugendliche: Umfrage Erfahrungen sichtbar machen Der Fahrradklima-Test bietet Kommunen die Möglichkeit, die Perspektive der Radfahrenden unmittelbar kennenzulernen. Die Ergebnisse können dabei helfen, bestehende Maßnahmen einzuordnen, Handlungsfelder zu erkennen und die weitere Entwicklung des Radverkehrs gezielt zu planen. Der ADFC-Fahrradklima-Test findet alle zwei Jahre statt und gilt als größte Befragung zum Radfahrklima weltweit. Die aktuelle Erhebung wird durch das Bundesministerium für Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert und vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) durchgeführt. Wie fahrradfreundlich ist Suhl aus Ihrer Sicht? Wer regelmäßig mit dem Fahrrad in Suhl unterwegs ist, kann seine Erfahrungen noch bis zum 30. November 2026 in die Befragung einbringen.
- Kunstsammlung des Waffenmuseums wird professionell fotografisch dokumentiert
Rund 250 Gemälde aus der Kunstsammlung des Waffenmuseums wurden Ende September und Anfang Oktober professionell fotografiert. Die Aufnahmen sind ein wichtiger Baustein bei der digitalen Erfassung und langfristigen Dokumentation der Museumssammlung. Vom 28. September bis zum 2. Oktober 2026 fand im Magazin des Waffenmuseums der Stadt Suhl erneut ein umfangreiches Fotoshooting für Sammlungsobjekte statt. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Team Digitales Kulturerbe Thüringen, das an die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena angebunden ist, Objekte aus den Beständen des Museums fotografisch dokumentiert. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr rund 250 Gemälde aus der Kunstsammlung des Waffenmuseums. Der Fotograf Marcus Rebhan und Martin Schumacher übernahmen die Aufnahmen und sorgten mit einer präzisen technischen Einrichtung und professioneller Ausleuchtung für eine möglichst originalgetreue Darstellung der Kunstwerke. Die fotografische Dokumentation ist mit einem erheblichen technischen und zeitlichen Aufwand verbunden. Neben der Vorbereitung der einzelnen Objekte gehören unter anderem die Kalibrierung der Technik, die Einrichtung der Beleuchtung und die sorgfältige Aufnahme jedes einzelnen Werkes zu den Arbeitsschritten. Für die rund 250 Gemälde war deshalb eine vollständige Arbeitswoche vor Ort erforderlich. Wichtige Grundlage für die digitale Sammlungsarbeit Die entstandenen Aufnahmen werden dem Waffenmuseum für die weitere Arbeit mit seinen Sammlungsbeständen zur Verfügung gestellt. Sie können unter anderem für die digitale Erfassung der Objekte in Datenbanken wie digiCULT Thüringen genutzt werden. Darüber hinaus stehen sie für die Vorbereitung zukünftiger Ausstellungen sowie für Publikationen und weitere Formen der wissenschaftlichen und musealen Vermittlung zur Verfügung. Für das Waffenmuseum bedeutet die Zusammenarbeit mit dem Team von Digitales Kulturerbe Thüringen eine wichtige Unterstützung bei der fortlaufenden Digitalisierung seiner umfangreichen Sammlung. Die professionelle fotografische Erfassung ergänzt dabei die tägliche Museumsarbeit und schafft zugleich dauerhaft nutzbares Bildmaterial für die unterschiedlichen Aufgabenbereiche des Museums. Weitere Sammlungsbereiche im Blick Auch über die aktuelle Kampagne hinaus besteht Bedarf an einer professionellen fotografischen Dokumentation weiterer Bestände des Waffenmuseums. Dazu gehören neben weiteren Gemälden unter anderem zahlreiche Waffen, volkskundliche Objekte sowie Bestände des für Suhl bedeutenden Schlegelmilch-Porzellans. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit in den kommenden Jahren wäre daher eine wertvolle Ergänzung der bisherigen Dokumentationsarbeit. Darüber hinaus wird das Team von Digitales Kulturerbe Thüringen größere Bestände an Grafiken aus der Sammlung des Waffenmuseums nach Jena übernehmen und dort fachgerecht digitalisieren. Die Arbeiten sind Teil der kontinuierlichen Erfassung, Sicherung und Erschließung der Sammlungsbestände des Waffenmuseums. Damit wird eine wichtige Grundlage geschaffen, um das kulturelle Erbe der Stadt Suhl dauerhaft zu dokumentieren und auch künftig für Ausstellungen, Forschung, Publikationen und die digitale Vermittlung nutzbar zu machen.












