Ausstellung „Marianne Dietz – Preisträgerin des Deutschen Medailleurpreises 2025“ im CCS Suhl eröffnet
- Öffentlichkeitsarbeit
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Am Donnerstag, dem 15. Januar 2026, wurde in der Galerie im Congress Centrum Suhl die Ausstellung „Marianne Dietz – Preisträgerin des Deutschen Medailleurpreises 2025“ feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur und Öffentlichkeit folgten der Einladung der Stadt Suhl.
In seinem Grußwort begrüßte Oberbürgermeister André Knapp die anwesenden Gäste sowie die Preisträgerin Marianne Dietz und würdigte die besondere Bedeutung der Ausstellung für die Stadt. Bereits im Oktober 2025 war Marianne Dietz im Rahmen der FIDEM-Weltausstellung in München mit dem Deutschen Medailleurpreis ausgezeichnet worden. Die nun in Suhl gezeigte Ausstellung schließt diesen Kreis und holt Werk und Künstlerin an jenen Ort zurück, an dem der Preis seit fast zwei Jahrzehnten beheimatet ist.
Die Arbeiten von Marianne Dietz stehen beispielhaft für die Ausdruckskraft der zeitgenössischen Medaillenkunst. Insbesondere die ausgezeichnete Medaille „Erbarmen“ beeindruckt durch ihre inhaltliche Tiefe und ihre klare gesellschaftliche Haltung. Themen wie Menschlichkeit, Verantwortung und ein waches Bewusstsein für aktuelle Fragen werden in konzentrierter Form sichtbar und spürbar.
Mit der Ausstellung unterstreicht die Stadt Suhl ihren Anspruch, sowohl ihre reiche kunsthandwerkliche Tradition als auch ihre Rolle als lebendiger Ort zeitgenössischer Kunst zu pflegen. Die Medaillenkunst ist dabei fest in der kulturellen Identität Suhls verankert, von historischen Persönlichkeiten wie Johann Veit Döll bis hin zu den aktuellen Arbeiten, die nun im CCS zu sehen sind.
Ein besonderer Dank galt der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst, dem Verein Provinzkultur e. V. sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Ausstellung. Ebenso dankte der Oberbürgermeister Dr. Johannes Eberhardt für die Laudatio und Timo Schneider von der Musikschule Suhl für die musikalische Gestaltung des Abends.
Die Ausstellung lädt dazu ein, sich Zeit für die stillen, eindringlichen Werke zu nehmen und in den Dialog mit der Medaillenkunst zu treten. Sie ist noch bis zum 27. Februar 2026 in der Galerie im Congress Centrum Suhl zu sehen.








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