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- Unterbringungsgebührensatzung der Stadt Suhl
veröffentlicht am 31.05.2025
- Unterbringungssatzung der Stadt Suhl
veröffentlicht am 31.05.2025
- Parkgebührenordnung der Stadt Suhl
veröffentlicht am: 31.05.2025
- Einladung zur 12. Sitzung des Wirtschafts- und Stadtentwicklungsausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Donnerstag, 05. Juni 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 30.05.2025
- Einladung zur 9. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Sport des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 04. Juni 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 28.05.2025
- Einladung zur 8. Sitzung des Werkausschusses für den Eigenbetrieb "Kommunale Dienstleistungen Suhl" des Stadtrates der Stadt Suhl
Donnerstag, 03. Juni 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 28.05.2025
- Einladung zur 11. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 03. Juni 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 28.05.2025
- Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Herrenteich Parks in Suhl
Die Stadt Suhl beabsichtigt, entsprechend der im städtebaulichen Rahmenplan Innenstadt formulierten Ziele, den zentral im Stadtzentrum liegenden Bereich um den Herrenteich grundlegend aufzuwerten und neu zu gestalten. Aus den Grünflächen rund um den Herrenteich soll eine Parkanlage mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen, die von Bewohnern und Besuchern der Stadt genutzt werden kann, um mitten in der Stadt in unmittelbarer Nähe zu den wichtigen Einrichtungen des Stadtzentrums Erholung und Ruhe zu finden. Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Grünflächen erfordert dies auch eine stärkere räumliche Fassung des Parks mit den Mitteln der Landschaftsarchitektur. Aufgrund der herausragenden Bedeutung dieser "Grünen Mitte" Suhls bezogen auf die Funktion und das Bild des Stadtzentrums, soll die Suche nach dem besten Entwurf Gegenstand eines Planungswettbewerbs für Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen sein. Die Durchführung des Wettbewerbs zielt auf eine optimierte Planung mit einer hohen Aufenthalts- und Freiraumqualität ab. Die Ergebnisse des Wettbewerbs bilden die Grundlage für die bauliche Realisierung des Projekts. Weiterhin soll das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel" gefördert werden. Die inhaltliche Ausrichtung der Aufgabenstellung wird sich deshalb an den Kriterien dieses Förderprogramms orientieren. Gefördert werden innovative Erhaltungs- und Entwicklungsprojekte, die beispielgebend für die Anpassung von Städten und Gemeinden an den Klimawandel sind. Als Investitionsrahmen sind nach derzeitiger Einschätzung ca. 1,2 Mio. EUR Brutto geplant. Die Fläche des Wettbewerbsgebiets beträgt ca. 1,1 ha. Voraussichtliche Termine -- Abgabe Bewerbungen: 23.06.2025 -- Auswahl der Teilnehmer: bis 27.06.2025 -- Kolloquium: 28./29. KW 2025 -- Abgabe der Wettbewerbs- Arbeiten: 23.09.2025 -- Jurysitzung: 42./43. KW 2025 Interessenten bitten wir, sich über den folgenden Link zu informieren und zu registrieren: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/332515-2025 Die Stabsstelle für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Suhl wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.
- Einladung zur 2. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates Suhl
Montag, 02. Juni 2025, um 16:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 27.05.2025
- Präzisionstechnik von SZM Spannwerkzeuge international gefragt. KAG-Wirtschaftsförderung besucht hochmoderne Fertigung – Unterstützung vereinbart
Die SZM Spannwerkzeuge GmbH in Zella-Mehlis ist ein hervorragendes Beispiel für das, was das Oberzentrum Südthüringen wirtschaftlich auszeichnet: Know-how in der Präzisionstechnik, das international gefragt ist, bei gleichzeitiger regionaler Verbundenheit. Von der Innovationskraft des Unternehmens machten sich Bürgermeister Torsten Widder und die Wirtschaftsförderer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG), Franziska Matz und Oliver Gießler, bei einem Unternehmensbesuch ein Bild. „Die SZM Spannwerkzeuge GmbH steht beispielhaft für eine Technologiekompetenz, die in Südthüringen tief verwurzelt ist“, so Torsten Widder, Bürgermeister der Stadt Zella-Mehlis. „Präzision, wie sie hier gelebt wird, ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal – sie ist Teil der Identität dieser Region“. Seit der Gründung im Jahr 1955 steht SZM Spannwerkzeuge für hochpräzise, individuell gefertigte Spanntechnik – etwa für die Optik-, Medizin- oder Maschinenbauindustrie. Ob Skandinavien, USA, in der Schweiz, Italien, in China oder der Türkei: Die Produkte des Unternehmens kommen international zum Einsatz. Rund 60 Mitarbeitende, darunter sechs Auszubildende, fertigen die individuellen Spannlösungen an – Sonderspannsysteme, Spannköpfe und Druckspannzangen – nach spezifischen Kundenanforderungen, qualitätszertifiziert und hochflexibel. Besonders beeindruckte die KAG das Zusammenspiel aus moderner Fertigung sowie Investitionen in erneuerbare Energien. Mit einer neuen Solaranlage auf dem Dach – realisiert durch ein Thüringer Partnerunternehmen – kann SZM bereits 30 Prozent seines eigenen Strombedarfs für den gesamten Maschinenpark selbst decken. Auch neue Maschinen, wie eine bedienerfreundliche Messmaschine ab Juni, tragen zu einer Steigerung der Energieeffizienz bei und verbessern gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Beides zeigt: Bei SZM gehen technologische Weiterentwicklung und ein klarer Fokus auf die Menschen im Unternehmen Hand in Hand. Familiäres Miteinander Diesen Anspruch prägt auch die Geschäftsführerin Sabine Weiß, die gemeinsam mit Betriebsleiter Thomas Weiß durch das Werk führte, und das Unternehmen in zweiter Generation leitet. Bei der Firmenkultur setzt sie auf flache Hierarchien, offene Kommunikation, soziale Führung. „Unser Team und dessen Verbundenheit mit dem Unternehmen ist der Kern unseres Erfolgs“, so Sabine Weiß im Gespräch. Viele Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen über Jahrzehnte verbunden – rund die Hälfte der Kollegen aus der Produktion besteht aus früheren Auszubildenden. Ein junger Mann mit Förderbedarf wurde nach Praktika ins Team integriert und ausgebildet – Inklusion wird hier aktiv gelebt. Um den anstehenden Generationenwechsel abzusichern, investiert SZM gezielt in Wissenstransfer: Stellen werden bewusst doppelt besetzt, junge und erfahrene Mitarbeitende arbeiten Hand in Hand. Gleichzeitig nutzt das Unternehmen moderne Technik, ohne auf bewährte Handwerkskunst zu verzichten: „Schleifen ist Gefühlssache – das kann keine Maschine ersetzen“, sagt Thomas Weiß. Hausaufgaben für die gemeinsame Wirtschaftsförderung „Die KAG steht für eine verlässliche, praxisnahe und abgestimmte Wirtschaftsförderung. Unsere Aufgabe ist es, zuzuhören, Entwicklungen zu verstehen und daraus konkrete Aufgaben für unsere Arbeit abzuleiten“, sagt Torsten Widder über die Hausaufgaben, die sich die KAG mitnimmt. So ergaben sich aus dem Austausch mit der SZM drei Ansatzpunkte zur Unterstützung durch die gemeinsame Wirtschaftsförderung. Die KAG wird die Nachwuchsförderung durch Schulkooperationen künftig stärker verfolgen und prüfen, wie bestehende Partnerschaften neu belebt und ausgeweitet werden können – etwa durch die gezielte Förderung von Schülerpraktika oder Ferienjobs. Im Zuge des Aufbaus eines strukturierten Fördermittelmanagements wird die KAG auch gezielt Fördermöglichkeiten rund um Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien in den Blick nehmen. Und um dem geäußerten Interesse an einer stärkeren Vernetzung regionaler Unternehmen nachzukommen, wird die KAG bei ihren Netzwerkveranstaltungen gezielt Raum dafür schaffen, dass Unternehmen miteinander ins Gespräch kommen – darüber, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen kann und welche Voraussetzungen dafür nötig sind. „Wir schätzen es sehr, dass sich die gemeinsame Wirtschaftsförderung der KAG aktiv mit den Themen der Unternehmen befasst. Der direkte Draht zur Wirtschaftsförderung – über Stadtgrenzen hinweg – ist ein echter Fortschritt für die Region“, betonte Geschäftsführerin Sabine Weiß. ******************* Infokasten: Die AG Wirtschaftsförderung der KAG Die gemeinsame Wirtschaftsförderung der KAG Oberzentrum Südthüringen bietet Unternehmen umfassende Unterstützung in zentralen Wirtschaftsfragen. Das in interkommunale Team erleichtert den Zugang zu Fördermitteln, begleitet Expansions- und Ansiedlungsprozesse und entwickelt ein effizientes Gewerbeflächenmanagement. Regelmäßige Unternehmensbesuche, Dialogveranstaltungen und Unternehmerfrühstücke fördern den direkten Austausch und die Vernetzung. Zudem werden Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung gebündelt, Kooperationen mit Forschungseinrichtungen gestärkt und ein überregionales Standortmarketing vorangetrieben, um die Innovationskraft der Region sichtbar zu machen. ******************* Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) für ein Oberzentrum Südthüringen In der KAG arbeiten die Bürgermeister und die Mitarbeiter der vier Städte Suhl, Zella-Mehlis, Oberhof und Schleusingen auf mehreren Ebenen zusammen. Gemeinsam werden Themen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen ausgetauscht. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Regionale Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2021 sowie das Strategische Regionale Entwicklungskonzept Oberzentrum Südthüringen aus 2024. Die dort aufgezeigten Stärken zu stärken und weiterzuentwickeln ist Aufgabe der KAG. Beide Konzepte können auf der Website des Oberzentrums eingesehen werden: www.oberzentrum-suedthueringen.de . ******************* Förder-Informationen Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit rund 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit rund 500.000 Euro Fördermitteln.
- „Gefährlicher Stich?“ – Wie Stechmücken (weibliche Mücken) auch bei uns zur Krankheitsgefahr werden können!
Können Stechmücken in Deutschland wirklich Krankheiten übertragen? Ja, bestimmte Stechmückenarten können auch in Deutschland Krankheiten auf Menschen übertragen. Dazu gehören: das West-Nil-Virus , das vor allem durch die weit verbreitete Hausmücke (Culex) übertragen wird, Dengue-, Zika- und Chikungunya-Viren , die in erster Linie durch die eingeschleppte Asiatische Tigermücke übertragen werden können, Malaria , die durch tropische Anopheles-Mücken übertragen wird, Tularämie (Hasenpest) , eine bakterielle Infektion, die vor allem Wildtiere betrifft und selten auch durch Stechmücken auf den Menschen übertragen werden kann. Die Krankheitserreger gelangen auf verschiedenen Wegen nach Deutschland. Zu einem über Reiserückkehrer , die sich in tropischen oder subtropischen Regionen infiziert haben. Zu anderen über den internationalen Waren- und Reiseverkehr, z.B. durch LKWs, Autos oder Schiffe – dabei können Mücken oder ihre Eier eingeschleppt werden. Auch in der Nähe zu Flughäfen gilt als Risikofaktor, da dort häufiger auf Reisende mit tropischen Infektionen oder auch Mücken aus Flugzeugen getroffen werden kann. Zwar sind bisher nur wenige Krankheitsfälle durch Stechmücken in Deutschland bekannt, aber Klimawandel und Globalisierung erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich solche Szenarien künftig häufen. Hinweis: Auch Pferde und einige Vogelarten können am West-Nil-Virus erkranken. Sie stellen keine Gefahr für den Menschen dar, sollten aber in betroffenen Regionen ebenfalls vor Mückenstiche geschützt werde. Wann ist das Risiko für eine Infektion am größten? West-Nil-Virus: Übertragungen in Deutschland sind besonders im Spätsommer möglich (Juli bis September). Dengue, Zika, Chikungunya, Malaria: Diese Krankheiten können das ganze Jahr über, durch Reiserückkehrer eingeschleppt werden. Tularämie: Die Hasenpest tritt in Deutschland das ganze Jahr über auf, Mückenübertragungen sind selten, aber möglich, vor allem in den wärmeren Monaten . Wie wird in Deutschland kontrolliert, welche Stechmücken wo vorkommen? Fachleute fangen regelmäßig Stechmücken und ihre Larven, um zu sehen, wo welche Arten verbreitet sind. Auch Bürgerinnen und Bürger können mithelfen, indem sie Stechmücken einsenden – z.B. an das Projekt „Mückenatlas“. Dort kann man sogar selbst zum Mückenjäger werden. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie unter: Der Mückenatlas - Deutschland kartiert die Stechmücken Was kann ich tun, damit sich Stechmücken nicht in meinem Umfeld vermehren? Mücken legen ihre Eier am liebsten in stehendes Wasser. Schon kleine Wasseransammlungen im Garten oder auf dem Balkon reichen aus, damit sich Larven entwickeln. Deshalb ist wichtig: Blumenuntersetzter, Gießkannen, Vogeltränken und Eimer regelmäßig zu leeren oder abzudecken Regentonnen mit engmaschigem Netz oder Deckel zu verschließen oder gleich geschlossenen Regentonnen mit Auslassventil zu verwenden, auch dauerhafte Pfützen rund ums Haus, sollten möglichst beseitigt werden. Wie kann ich mich vor Stechmücken schützen? Ein guter Mückenschutz ist wichtig – besonders im Sommer und Frühherbst, wenn das Risiko für durch Stechmücken übertragene Krankheit steigt. So schützen Sie sich: lange, helle Kleidung geeignete Insektenschutzmittel , auch für tropische Mückenarten Fliegengitter und Moskitonetze für Innenräume. Nach einer Reise in tropische Länder ist es sinnvoll, sich auch zu Hause noch einige Wochen gut vor Mückenstichen zu schützen – denn Viren wie Dengue oder Zika können kurzfristig im Blut vorhanden sein, ohne dass man es merkt. Das West-Nil-Virus kann bei älteren oder gesundheitlich vorbelasteten Menschen schwere Verläufe verursachen, etwas mit Entzündungen des Gehirns. Auch Dengue, Zika, Chikungunya, Malaria und Tularämie können zu ernsten Beschwerden führen – vor allem bei Schwangeren oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Symptome wie Fieber, Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen können auf diese Krankheiten hinweisen, auch wenn man sich anfangs nicht krank fühlt. Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter gesundheitsamt@stadtsuhl.de .
- Kinderschutzprojekt Erdi
Gemeinsam für mehr Sicherheit im Alltag unserer Kinder Das Projekt ERDI setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern im öffentlichen Raum ein. Es wurde ins Leben gerufen, um Kindern in Notsituationen schnell und unkompliziert einen sicheren Rückzugsort zu bieten – direkt in ihrer Nachbarschaft. Wie funktioniert das? Teilnehmende Geschäfte, Praxen, Büros und Einrichtungen erkennen Sie an dem gut sichtbaren ERDI-Aufkleber an Tür oder Fenster. Dieser signalisiert: Hier bist du sicher. Hier wird dir geholfen. Kinder, die sich unsicher fühlen, belästigt werden, sich verlaufen haben oder einfach Hilfe brauchen, können jederzeit diese Orte aufsuchen. Die Mitarbeitenden vor Ort sind informiert und wissen, wie sie dem Kind helfen können – sei es durch ein beruhigendes Gespräch, das Anrufen der Eltern oder, wenn nötig, der Polizei. Unsere Ziele: Sicherheit im Alltag stärken: Kinder sollen wissen, wohin sie sich im Notfall wenden können. Vertrauen schaffen: Durch sichtbare Schutzorte in der Stadt entsteht ein Netz der Sicherheit. Gesellschaftliche Verantwortung fördern: Jeder kann mithelfen, Kinder zu schützen – auch Sie! Übersicht teilnehmender Geschäfte: Erdi – Google My Maps Mitmachen ist ganz einfach! Ob Ladengeschäft, Kanzlei oder Café – jede Einrichtung kann ein Teil von ERDI werden und aktiv dazu beitragen, den Alltag für Kinder sicherer zu machen. Schulungs- und Infomaterialien stellen wir selbstverständlichzur Verfügung. Möchten Sie Partner des Suhler Kinderschutzprojektes „Erdi“ werden? Dann Melden Sie sich unter 0160 6471846 oder a.toepfer@thepra.info ERDI – weil kein Kind allein sein sollte!












