top of page

Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

678 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Einladung zur 4. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 5. November 2024, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 31.10.2024

  • Wenn Schnee und Eis den Gehweg rutschig machen, ist es wieder Zeit für den notwendigen Winterdienst

    Die Stadt Suhl informiert über wichtige Vorgaben beim anstehenden Winterdienst sowie eine entsprechend zu beachtende Neuregelung bei einseitigen Gehwegen. Mit dem nahenden Winter und den ersten frostigen Nächten rückt der Winterdienst auch in der Stadt Suhl wieder in den Fokus – und mit ihm die Streu- und Schneeräumpflicht der Anwohner. Dies ist nicht nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern trägt auch entscheidend zur Sicherheit im öffentlichen Raum bei. Insbesondere glatte Gehwege stellen eine erhebliche Unfallgefahr für Fußgänger dar. Durch rechtzeitiges und gründliches Räumen und Streuen schützen Anwohner nicht nur ihre Nachbarn und Passanten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Mobilität und Sicherheit in der kalten Jahreszeit. Hierzu weist die Stadt Suhl insbesondere auf die Regelungen der Paragraphen 9 und 10 der Straßenreinigungssatzung der Stadt Suhl hin, die im Wortlaut auch auf der Internetseite der Stadt Suhl unter der Rubrik „Stadtrecht“ in der Kategorie „Umwelt“ einsehbar sind: www.suhl.eu/stadtrecht. Hier heißt es in den Regelungen zum Winterdienst bei einseitigen Gehwegen : Bei einseitig vorhandenem Gehweg wechselt die Winterdienstpflicht auf dem Gehweg je Winterdienstzeitraum. Der Winterdienstzeitraum erstreckt sich von September eines Kalenderjahres bis einschließlich Mai des folgenden Jahres. Beginnt die Winterdienstzeitraum in einem Kalenderjahr mit gerader Jahreszahl, wie in 2024, sind winterdienstpflichtig diejenigen, deren Grundstück an den Gehweg angrenzt. Somit sind in 2024/25 die direkten Anlieger am Gehweg für den Winterdienst verantwortlich! Dabei ist folgende Neuregelung in Paragraph 9 Absatz 5 der Straßenreinigungssatzung besonders zu beachten: Sind bei einem einseitigen Gehweg nur auf einer Straßenseite erschlossene Grundstücke vorhanden, trifft diese Grundstückseigentümer die Verpflichtung zum Winterdienst. Bei Reinigungseinheiten bestimmt sich die Reihenfolge zur Durchführung des Winterdienstes nach Paragraph 4 Absatz 7 der Straßenreinigungssatzung. Dies kann beispielsweise bei Vorhandensein einseitiger durchgängiger Stützmauern der Fall sein. Für den Winterdienst auf Fahrbahnen sind die Anlieger nicht verantwortlich.

  • Kommunale Arbeitsgemeinschaft Oberzentrum Südthüringen stellt Förderlotsin ein: Gezielte Nutzung von Fördermitteln stärkt Wirtschaft in Südthüringen

    Die Kommunale Arbeitsgruppe (KAG) Oberzentrum Südthüringen setzt einen neuen Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung der Region: Mit der Einstellung von Franziska Matz als Förderlotsin sollen Kommunen und Unternehmen künftig gezielt bei der Akquise und Nutzung von Fördermitteln unterstützt werden. Als Teil der gemeinsamen Wirtschaftsförderung der Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis wird sie als zentrale Ansprechpartnerin die regionale Förderung aktiv vorantreiben. Das Aufgabenfeld von Frau Matz beinhaltet insbesondere das Fördermittelmanagement, welches die Recherche, Akquise und Bewirtschaftung von Fördermitteln sowie die umfassende Beratung in der Beantragung der Mittel für wirtschaftsfördernde Projekte umfasst. Dazu zählen sowohl kommunale als auch unternehmerische Maßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeit der Förderlotsin ist der Aufbau eines regionalen Unternehmensnetzwerks in den Schlüsselbranchen Präzisionstechnologie und Glas. In dieser Rolle wird Frau Matz regelmäßig Netzwerktreffen organisieren, um den Austausch zwischen den Unternehmen zu fördern und Kooperationen zu stärken. Darüber hinaus wird sie die Bestandskundenpflege der Wirtschaftsförderung intensivieren, um bestehende Beziehungen zu festigen und langfristig auszubauen. „Es ist entscheidend, dass Förderprogramme regionalen Anforderungen besser gerecht werden und Land und Bund den Kommunen mehr Vertrauen entgegenbringen, damit diese eigenständig die richtigen Investitionen priorisieren können. Solange dies aber nicht umgesetzt werden kann, ist es wichtig, jemanden an der Seite zu haben, der den Durchblick im Förderdschungel behält, um die Kommunen und Unternehmen zielgerichtet durch die komplexen Prozesse zu führen und den Zugang zu passenden Fördermitteln zu erleichtern. Aus diesem Grund hat die KAG mit Frau Franziska Matz eine Förderlotsin eingestellt, welche die Prozesse vereinfachen und gezielt steuern soll“, unterstreicht André Knapp, Vorsitzender der KAG und Oberbürgermeister der Stadt Suhl die Bedeutung der neuen Position. Hintergrund Ein zentrales Anliegen in der gemeinsamen Wirtschaftsförderung der vier KAG-Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis ist die nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandort Südthüringen. Sowohl die Kommunen als auch die Unternehmen der Region stehen vor erheblichen bürokratischen Hürden, die die effiziente Umsetzung von Projekten behindern. Besonders komplizierte Antragsverfahren, kurze Fristen und unübersichtliche Eingabetools erschweren den Zugang zu Fördermitteln. Zudem schränken oft stark spezifizierte Programme die Flexibilität ein, die Fördermittel an die tatsächlichen Bedürfnisse vor Ort anzupassen. Die Einrichtung einer Förderlotsenstelle durch die KAG stellt einen bedeutenden Schritt dar, um durch die gezielte Nutzung von Fördermitteln die Region nicht nur wirtschaftlich wachsen zu lassen, sondern auch ihre Innovationskraft in den Schlüsselbranchen ausbauen und festigen zu können. Förder-Informationen Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit 500.000 Euro Fördermitteln.

  • Einladung zur 5. Sitzung des Stadtrates der Stadt Suhl

    Mittwoch, 30. Oktober 2024, 17:00 Uhr im Oberrathaussaal des Alten Rathauses (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 25.10.2024

  • Bewerberinnen und Bewerber als ehrenamtliche Schiedspersonen gesucht

    Die Stadt Suhl sucht für die neue Amtszeit der Schiedspersonen der kommunalen Schiedsstellen ab Juni 2025 geeignete Bewerberinnen und Bewerber. Immer öfter werden Streitigkeiten selbst bei Bagatellen ohne vorhergehenden Versuch einer Streitschlichtung vor die Gerichte gebracht und dort teils bis zur letzten Instanz ausgetragen. Nicht selten stehen die streitenden Personen am Ende eines langen Rechtsstreits vor einem materiellen und oft menschlichen Scherbenhaufen. Leider stellt sich dann oft erst hinterher die Frage, ob Gesprächsbereitschaft und gegenseitiges Entgegenkommen nicht für beide Seiten die bessere Lösung gewesen wären. Die kommunalen Schiedsstellen bieten zum Beispiel für Nachbarschaftsstreitigkeiten Streitschlichtungen an, um Streitigkeiten des täglichen Lebens auf schnellere und kostengünstige Weise zu beenden. Aber selbst „kleine“ Strafsachen wie Hausfriedensbruch oder Beleidigung wären ohne Strafanzeigen für ein solches Verfahren geeignet. Dafür halten alle Gemeindeverwaltungen und auch die Stadt Suhl nach dem Gesetz über die Schiedsstellen in den Gemeinden (Thüringer Schiedsstellengesetz - ThürSchStG) entsprechende Schiedsstellen vor, die mit solchen durch den Stadtrat gewählten Schiedspersonen besetzt werden. Die Schiedsperson ist verantwortlich für die Durchführung von Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten. Das Schlichtungsverfahren ist darauf ausgerichtet, die Streitsache im Wege eines Vergleichs zwischen den Streitparteien beizulegen. Die Amtszeit der derzeit in Suhl gewählten Schiedspersonen endet im Juni 2025. Der Stadtrat führt deshalb gemäß des Thüringer Schiedsstellengesetzes (§ 4 Abs. 1 Satz 1 ThürSchStG) die Neuwahl der Schiedspersonen durch. Tätigkeit als Schiedsperson Schiedspersonen sind ehrenamtlich tätig und werden bei der Bewältigung ihrer Bürotätigkeit von der Stadtverwaltung Suhl unterstützt. Jede Person, die nach dem Landesgesetz die formalen Voraussetzungen zur Übernahme dieses Ehrenamtes erfüllt, kann sich formlos bewerben. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind gesunde Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Geduld, die Fähigkeit zur Abfassung von schriftlichen Protokollen und Vergleichen sowie die Bereitschaft, an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Zeitlich sollte man etwa zehn Stunden im Monat für dieses Ehrenamt einplanen. Die Amtsdauer beträgt fünf Jahre und eine Wiederwahl ist möglich. Ihre Bewerbung Die Bewerbung für das Amt der Schiedsperson ist schriftlich zu richten an die: Stadtverwaltung Suhl Sekretariat des Ordnungsdezernates Friedrich-König-Str. 42 98527 Suhl Die Bewerbungsfrist endet am 06. April 2025 . Dem Bewerbungsschreiben sind ein Lebenslauf sowie ein Lichtbild beizufügen. Die Bewerber für das Ehrenamt sollten das 25. Lebensjahr vollendet haben, nicht älter als 70 Jahre und in der Stadt Suhl wohnhaft sein. Nähere Informationen bezüglich der Aufgaben dieses Ehrenamtes können dazu auch bei Frau Gerloff telefonisch unter 03681/74-2911 eingeholt werden. Die Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins ist ebenfalls möglich.

  • KAG bringt die Vereine der vier Städte zusammen: Konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Vereine im Oberzentrum Südthüringen.

    Die kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) der vier Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis hat mit der Veranstaltung „Vereinsgeflüster“ einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Vereinslebens im Oberzentrum Südthüringen unternommen. Mehr als 80 Vertreter aus 50 Sport- und Kulturvereinen sowie Veranstalter der Region waren in Schmiedefeld zusammengekommen, um sich über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen. Die KAG stellte konkrete Maßnahmen zur Unterstützung vor. „Wir waren beim Vereinsgeflüster und bedanken uns sehr für ihre Initiative! Das Zusammentreffen war eine sehr gute Idee und hat sich tatsächlich als Kontakte-Katalysator bewahrheitet“, sagt Frithjof Graßmann, Vereinsvorsitzender des Kulturvereins "Alte Schule e.V." Suhl-Mäbendorf über seine Teilnahme an der Abendveranstaltung der KAG am 17. Oktober im Haus am hohen Stein, der Tourismus-Information in Schmiedefeld. Die Veranstaltung, organisiert durch die Arbeitsgruppe „Veranstaltungen“ der KAG, war ein Novum: Erstmals wurden die Vereine aus dem Kultur- und Sportbereich aus allen vier Städten der KAG sowie Kulturveranstalter zu einem gemeinsamen Netzwerktreffen eingeladen. „Es gibt zahlreiche Themen, die gemeinsame Lösungen erfordern. Es ist uns in der KAG daher wichtig, bestehende Verbindungen zwischen den Vereinen zu festigen, neue Beziehungen aufzubauen und ein Netzwerk zu schaffen, um diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen zu können“, sagt André Knapp, Vorsitzender der KAG und Oberbürgermeister der Stadt Suhl über die Motivation der KAG für den Austausch in Schmiedefeld. „Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Vereinen, aber auch einen intensiven Austausch mit den Verwaltungen der vier Städte können wir das kulturelle und sportliche Leben in der Region nachhaltig bereichern.“ Vereinsgeflüster bietet erste Plattform, weitere Maßnahmen der KAG geplant Das Vereinsgeflüster zeigte auf, dass beispielsweise die gemeinsame Terminfindung für Veranstaltungen, zur Vermeidung von Überschneidungen, ein großes Thema bei den Vereinsvertretern ist. Auch die Unterstützung bei Veranstaltungen untereinander – sei es durch Austausch von Material, Personal oder Werbung – ist ein wichtiges Anliegen der Vereine. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach einem allgemeinen Austausch über Erfahrungen und Vorgehensweisen beispielsweise in Versicherungsfragen, beim Einsatz von Social Media in der Kommunikation oder bei der Suche nach Lösungen für die erfolgreiche Gewinnung neuer Vereinsmitglieder. Das Vereinsgeflüster bot den Teilnehmenden eine erste Plattform, um diese Themen anzusprechen. Neben der Vorstellung konkreter Ansprechpartner aus den Verwaltungen, Neuigkeiten zur aktuellen GEMA Ordnung sowie die Vorstellung des gemeinsamen Veranstaltungskalenders der vier Städte, standen geplante Maßnahmen für eine gemeinsame Bearbeitung dieser Themen im Mittelpunkt. Dazu gehören unter anderem die Etablierung regelmäßiger „Thementische“, die sich an den konkreten, durch die Vereine definierten Themen, orientieren sollen sowie das jährliche Treffen zum Vereinsgeflüster. Die Erstellung einer digitalen Übersicht von Ansprechpartnern aus den Vereinen und Verwaltungen ist ebenso wie die Entwicklung einer digitalen Pinnwand für das Finden und Suchen von Ressourcen durch die KAG angedacht. Auch in der Bewerbung der Vereine will die KAG in koordinierter Weise Unterstützung anbieten. „Wir möchten das Vereinsleben sichtbarer machen und das Engagement der Bevölkerung erhöhen“, so André Knapp. Förder-Informationen: Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit 500.000 Euro Fördermitteln. Ihre Ansprechpartnerin : Anne Schlegel Kommunale Arbeitsgemeinschaft – Leitung Kommunikation schlegel@zella-mehlis.de Tel.: +49 3682 852-800 Mobil: +49 151 4021 0403

  • Sichern Sie Ihre Fachkräfte! Nutzen Sie die Weiterbildungsagentur Thüringen Südwest für ihre Fachkräfteentwicklung

    Die Sicherung von Fachkräften ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen in der heutigen Arbeitswelt. Die Weiterbildungsagentur Thüringen Südwest kann hier eine wichtige Rolle spielen, indem sie maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote vermittelt, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter abgestimmt sind. Kostenfreie Online-Veranstaltung: Fachkräftesicherung mit Unterstützung der Weiterbildungsagentur Am 30. Oktober 2024 um 13:00 Uhr lädt die Weiterbildungsagentur Thüringen Südwest zu einer kostenfreien Online-Veranstaltung ein, die sich mit den drängendsten Fragen rund um die Fachkräftesicherung beschäftigt. In diesem 1,5-stündigen Webinar erhalten Sie nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, persönliche Ansprechpartner kennenzulernen, die Ihnen bei der Fachkräfteentwicklung zur Seite stehen. Themen der Veranstaltung: Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt:  Erhalten Sie einen Überblick über die gegenwärtigen Herausforderungen und Chancen. Projektvorstellung German Professional School (GPS) und Praxisbeispiel zur Integration in den Arbeitsmarkt Die Veranstaltung findet über das Konferenzsystem „Big Blue Button“ statt. Nach Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen die Zugangsdaten rechtzeitig zu. Jetzt anmelden – Teilnehmerzahl begrenzt! Melden Sie sich noch heute an, um Ihren Platz zu sichern. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von Expertenwissen zu profitieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft der Fachkräftesicherung zu gestalten.

  • TURBULENZEN in der CCS-Galerie in Suhl

    Wert der Kreativität – Thüringer Kunst spiegelt ihre Zeit | Vernissage am Donnerstag, den 24. Oktober, um 18.00 Uhr in der CCS-Galerie Die Ausstellung „TURBULENZEN“ geht in die zweite Runde! Nachdem die Ausstellung im KunstForum Gotha mit einer Finissage in der vergangenen Woche erfolgreich beendet wurde, bietet sich nun die Möglichkeit, die Arbeiten in der Städtischen Galerie im CCS in Suhl noch einmal in Südthüringen zu erleben. Unter dem Titel „TURBULENZEN – Thüringer Kunst spiegelt ihre Zeit“ wird dabei ein Querschnitt des Schaffens Thüringer Künstler zu sehen sein. Die Ausstellung dauert vom 24.10.2024 bis zum 10.01.2025. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 24.10.2024 um 18.00 Uhr in der Galerie im CCS statt. Erstmals wird es bei der Ausstellung „TURBULENZEN“ zu einer Kooperation des Vereins Provinzkultur e.V., der seit diesem Jahr die Städtische Galerie in Suhl betreibt, mit dem Verband der Bildenden Künstler in Thüringen geben. Hendrik Neukirchner, Geschäftsführender Projektmanager des Vereins Provinzkultur sieht in der Zusammenarbeit „eine große Chance sowohl für die Städtische Galerie in Suhl, als auch für den Verband der Bildenden Künstler mit Sitz in Erfurt, das zeitgenössische Kunstschaffen themenbezogen auch im ländlichen Raum zeigen zu können. Und vielleicht“, so Neukirchner weiter, „wird aus dieser Premierenkooperation auch ein wiederkehrender Ausstellungszyklus. Schließlich können wir mit den beiden Galerien in Suhl und in Zella-Mehlis, die wir inhaltlich betreuen, dem Künstlerverband attraktive Ausstellungsmöglichkeiten im Thüringer Wald zur Verfügung stellen.“ In Suhl werden Arbeiten von folgenden 43 Thüringer Künstlern installiert: Nane Adam, Elke Albrecht, Ambech, Petra Arndt, Clivia Bauer, Mario BieRende, Claudia Bock, Larissa Böhler, Stefan Böhm, Fred Böhme, Eva Bruszis, Marianne Conrad, Cornelia Erdmann, Michael Ernst, Elvira Franz, Johannes Gräbner, Sophie von Hayek, Ute Herre, Rainer Jacob, Johannes Kaiser, Katrin Knape, Katrin König, Marcel Krummrich, Karsten Kunert, Marie-Luise Leonhardt Feijen, Gunther Lerz, Nina Lundström, Vitor Mattos, Thomas Offhaus, Tanja Pohl, Christian Sachs, Annett Schauß, Lydia Schindler, Sven Schmidt, Bettina Schünemann, Wolfgang Schwarzentrub, Benjamin Stuht, Sybille Suchy, Barbara Toch, Iris Trostel Santander, Steffi-Babett Wartenberg, Sebastian Weise. Vernissage am Donnerstag, 24. Oktober um 18 Uhr Begrüßung : Sylvia Luck, Beigeordnete der Stadt Suhl Michaela Hirche, Geschäftsführerin des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V. (VBKTh) Hendrik Neukirchner, Geschäftsführender Projektmanager des Provinzkultur e.V. Einführung in die Ausstellung : Susanne Besser, Verbandratsmitglied im VBKTh und Co-Kuratorin Improvisationen : Thomas Offhaus, Gitarre, Theremin, Elektronik Der Eintritt zur Vernissage ist kostenfrei. Begleittext zur Ausstellung Kommende Ausstellungen : 16.01.2024-23.04.2025 / Suhl / Galerie im CCS Herbert König: Künstlerleben – Lebenskünstler 02.02.2024-26.03.2025 / Zella-Mehlis / Galerie im Bürgerhaus Welf Schiefer: Manege Unhold

  • Annahme von Sonderabfall auf dem Recyclinghof "Am Fröhlichen Mann" in Suhl bis einschließlich 30.10.2024 nicht möglich

    Der Eigenbetrieb Kommunalwirtschaftliche Dienstleistung Suhl (KDS) informiert, dass bis einschließlich Mittwoch, den 30.10.2024, vorerst die Annahme von Sonderabfällen auf dem Recyclinghof „Am Fröhlichen Mann“ nicht möglich ist. Aufgrund des aktuell hohen Aufkommens an Sonderabfällen sind die Lagerkapazitäten vollständig erschöpft, so dass bis zur planmäßigen Übergabe der erfassten Abfälle an das Entsorgungsunternehmen keine weiteren Sonderabfälle mehr angenommen werden können. Zu den Sonderabfällen gehören • Farben, Lacke (nur flüssig!) • Klebstoffe, Lösemittel • Haushaltschemikalien • Desinfektionsmittel • Fotochemikalien • Säuren, Laugen, Benzine • Pflanzen- und Holzschutzmittel • Düngemittel • Farbbänder • Brems- und Kühlerflüssigkeit • Quecksilberthermometer • Spraydosen mit Restinhalt Die betroffenen Nutzer der Abfall-App bekommen diese Information auch auf ihr Mobiltelefon gesendet.

  • Simson-Nachfahren aus England auf den Spuren ihrer Vorfahren - Carey und Mike Philpott besuchen Suhl

    Der Name Simson ist in Suhl immer noch in aller Munde. Das hängt ganz wesentlich mit der enormen Bedeutung zusammen, die jene Unternehmen erlangten, die von den Simsons einst begründet wurden. Weniger bekannt ist, dass die Familie Simson mehrere Zweige aufwies. Die Gebrüder Moses und Löb Simson brachten bis 1856 den Heinrichser Stahlhammer in ihren Besitz, der der Ausgangspunkt für die späteren Simsonwerke wurde. Der jüngste Sohn von Moses Simson und Clara (geb. Oestreicher), Julius (1860 – 1936), übernahm später die Porzellanfabrik in Gotha. Mit Carey und Mike Philpott haben Vertreter dieses Zweiges der Familie Simson am 15. Oktober 2024 die Stadt Suhl besucht, um hier auf den Spuren ihrer Vorfahren mehr über die Geschichte ihrer Familie zu erfahren. Carey Philpott ist eine Urenkelin dieses Julius Simson aus Gotha und führt selbst seit vielen Jahren eine umfangreiche Ahnenforschung zu ihrer Familiengeschichte durch. Sie lebt mit Ihrem Mann Mike in Ruislip in der Nähe von London. Bei ihrem Besuch erwartete die Philpotts ein umfangreiches Informations-Programm, an dem verschiedene Ämter und Einrichtungen der Stadt Suhl mit ihrer jeweiligen fachlichen Expertise aktiv beteiligt waren. Im Waffenmuseum Vom Zentrum der Stadt Suhl mit dem Geburtshaus ihres Urgroßvaters am Markt ging es zunächst ins Waffenmuseum. Denn zu den zentralen Produkten, die bis Ende des 2. Weltkrieg in den Simson-Werken hergestellt wurden, gehörten verschiedenste Waffen und militärisches Zubehör. Nach der Begrüßung durch Museumsleiter Jens Ziegenhahn führte Michel Erbert, Sammlungsassistent des Waffenmuseums, Carey und Mike Philpott gut eine Stunde lang durch alle Bereiche des Museums und erläuterte gekonnt auf Englisch den Gästen zahlreiche Informationen zu den vielfältigen Exponaten des Waffenmuseums. Auf dem Weg zum Stadtarchiv Im Anschluss daran erhielt Carey Philpott im Suhler Stadtarchiv einen intensiven Einblick in die dort gesammelten Dokumente über die Familie Simson und erfuhr hierbei viel Neues zu ihren Suhler Vorfahren sowohl von Suhls Stadtarchivleiterin Andrea Walther wie auch von Frau Dr. Ulrike Schulz, die das Buch „Simson. Vom unwahrscheinlichen Überleben eines Unternehmens 1856 – 1993“ schrieb und als eine der profundesten Kennerinnen der Simson-Geschichte gilt. Zur Erinnerung übergab Oberbürgermeister Knapp an Carey Philpott eine umfangreiche Sammlung mit wissenswerten Informationen und Bildkopien zur Familiengeschichte der Simsons. Im Gegenzug gab es von Carey Philpott selbst auch einiges an Material, das sie im Lauf ihrer langjährigen Ahnenforschung gesammelt hatte, zur Ergänzung der vorhandenen Suhler Archivdokumente. Im Fahrzeugmuseum: Rundgang mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Suhl Im Fahrzeugmuseum folgte dann im Beisein von Oberbürgermeister André Knapp anschließend zunächst eine Eintragung der Philpotts ins Goldene Buch der Stadt Suhl. Den ausführlichen Streifzug durch die breit gefächerte Ausstellung mit den über die Landesgrenzen hinaus bekannten Fahrzeugen und Motorrädern der Marke Simson übernahm Museumsleiter Thorsten Orban. Zur großen Freude von Mike Philpott konnte er bei der Gelegenheit sogar eine kleine Runde auf dem persönlichen Simson-Motorrad von Thorsten Orban drehen - selbstverständlich, so betonte Mike Philpott, mit vorhandenem Motorradführerschein. Auf den Spuren ihrer Vorfahren: Simson-Villa, Simson-Werk und Jüdische Friedhöfe in Suhl und Suhl-Heinrichs Danach stand ein Abstecher zur früheren Simson-Villa auf dem Programm. Vor deren Eingang erinnert ein Stolperstein an die im Dritten Reich vertriebene und emigrierte Familie Simson. Hier konnte Suhls Denkmalschützerin Kyra Unverzagt so einiges zum Gebäude und seiner wechselhaften Geschichte vermitteln. Rundgang durchs ehemalige Simson-Werksgelände in Suhl Den Abschluss des Tages bildeten ein Besuch im alten Simson-Werksgelände und der Gang zum jüdischen Friedhof in Suhl und dem noch älteren, mitten im Wald gelegenen im Ortsteil Heinrichs, wo Barbara Schinköthe, Leiterin der Friedhofsverwaltung, für die Philpotts und alle übrigen Teilnehmer, viel Wissenswertes und manch Hintergründiges zur jüdischen Friedhofskultur und der Geschichte der beiden Gräberfelder aufbereiten konnte.

  • Vom 21.–24.10.2024: Teilweise Sperrung des Besucherparkplatzes am Neuen Rathaus durch Rückbau der Ausstellung "Zwei Deutsche Architekturen"

    Aufgrund des Rückbau und Abtransport der Ausstellung „Zwei Deutsche Architekturen“ wird der Besucherparkplatz am Neuen Rathaus teilweise vom 21. bis 24. Oktober 2024 gesperrt und Bereiche mit Halteverboten versehen . Bitte beachten: Die angeordneten Haltverbote und Sperrungen dazu werden bereits 3 Werktage vor dem Rückbau errichtet. Es ist zudem durch die Verladearbeiten zeitweise mit Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich zu rechnen. Informationen zur Ausstellung : Die Ausstellung „Zwei Deutsche Architekturen“ im Plenarsaal des Neuen Rathauses kann noch bis zum 18.10.2024 besichtigt werden. Durchgeführt wird diese Ausstellung, die seit dem 7. Mai 2023 in Suhl läuft, vom Institut für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa) in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen, der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen und weiterer Institutionen mit Unterstützung auch durch die Architektenkammer Thüringen. Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Ausstellung „Zwei deutsche Architekturen 1949–1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Ein Besuch der Ausstellung ist kostenfrei während der allgemeinen Öffnungszeiten des Neuen Rathauses möglich. Eine ausführliche Beschreibung zur Ausstellung gibt es online im Veranstaltungskalender des Oberzentrum Südthüringen: AUSSTELLUNG "Zwei deutsche Architekturen 1949-1989" - im Plenarsaal Neues Rathaus - Oberzentrum Südthüringen ( zella-mehlis.de )

  • Einladung zur 3. Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates Suhl

    Mittwoch, 23. Oktober 2024, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 18.10.2024

bottom of page