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- Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG des Stadtwahlleiters der Stadt Suhl für die Kommunalwahl am 26. Mai 2024 Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge Veröffentlicht am: 25.04.2024
- Bekanntmachung von Beschlüssen des Stadtrates und der Ausschüsse des Stadtrates von Suhl
gemäß § 40 Abs. 2 der Thüringer Kommunalordnung sowie § 28 (1) der Geschäftsordnung des Suhler Stadtrates Veröffentlicht am: 22.04.2024
- Informationen für Hitzetage
Die Folgen des Klimawandels sind auch in Deutschland spürbar und wirken sich auf das Wohlbefinden und die Gesundheit aus. Insbesondere häufigere Hitzetage und Hitzewellen stellen ernstzunehmende Gesundheitsrisiken dar. Anlässlich der ersten warmen Tage möchten wir Sie rechtzeitig auf die Neuerscheinungen des BZgA aufmerksam machen, damit Sie sich auf den kommenden Sommer vorbereiten können: https://shop.bzga.de/merkblatt-hitze-bei-pflegebedarf/ https://shop.bzga.de/so-bleiben-sie-bei-einer-hitzewelle-gesund-empfehlungen-fuer-aeltere-menschen/ https://shop.bzga.de/so-kommen-sie-gut-durch-hitzewellen-tipps-fuer-alle/ https://shop.bzga.de/diabetes-und-hitze-was-muss-ich-beachten/ Weitere wichtige Informationen finden Sie unter: https://www.klima-mensch-gesundheit.de/ https://hitze.info/ https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/341625/WHO-EURO-2021-2510-42266-58732-ger.pdf Es wird empfohlen, den Newsletter der Hitzewarnungen zu abonnieren: https://www.hitzewarnungen.de/index.jsp
- Einladung zur 63. Sitzung des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 24. April 2024, ca. 17:30 Uhr im Oberrathaussaal des Alten Rathauses (Marktplatz 1) Veröffentlicht am: 19.04.2024
- Standesamt - neuer Service bei der Urkundenbestellung online
Ab sofort können die online bestellten Urkunden, wie z. B. Geburtsurkunde, Sterbeurkunde, Auszüge aus dem Eheregister u. ä., per PayPal bezahlt werden.
- Einladung zur 47. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates Suhl
Dienstag, 23. April 2024, um 17:00 Uhr im Raum 7, Neues Rathaus (Friedrich-König-Straße 42) Veröffentlich am: 18.04.2024
- Premiere im Thüringer Landtag: KAG appelliert an Ministerin Karawanskij und untermauert Oberzentrum aus vier Städten
Die (Ober-) Bürgermeister der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) "Entwicklung Oberzentrum Südthüringen" bekräftigten im Thüringer Landtagsausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten vor den Ausschussmitgliedern und unter Anwesenheit der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Susanna Karawanskij, ihre im Rahmen des Anhörungsverfahrens abgegebene Stellungnahme zum zweiten Entwurf des Landesentwicklungsprogramms (LEP). Sie untermauerten dabei ihre Forderung nach einem raumordnerischen Vertrag. Dieser, so die vier Bürgermeister, müsse nunmehr zeitnah durch das Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) erarbeitet werden. Die vier Bürgermeister am 11.04.2024 bei der Anhörung zum zweiten Entwurf zur Änderung des Landesentwicklungsprogramms Thüringen / Quelle: Anne Schlegel Die Sitzung des Thüringer Landesausschusses für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten am 11. April war nach Aussage der Vorsitzenden, Frau Christina Tasch, von besonderer Bedeutung. Erstmalig fand vor dem Ausschuss eine Anhörung von Kommunen in Bezug auf die Fortschreibung des LEP statt. In der Sitzung betonten die (Ober-) Bürgermeister das Ziel, die gesamte Region Südthüringen durch die Etablierung eines Oberzentrums stärken zu wollen, vor allem im Hinblick auf die aktuellen landesplanerischen Entwicklungen im angrenzenden nordbayerischen Raum. Die (Ober-) Bürgermeister unterstrichen dabei ihren Standpunkt, dass das Oberzentrum aufgrund des siedlungsstrukturellen Zusammenhangs nur aus den vier Städten Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis bestehen kann, aber in enger Kooperation mit den Städten Meiningen und Schmalkalden etabliert werden muss. Der enge siedlungsstrukturelle Zusammenhang sei im Übrigens auch stets eine Forderung des TMIL gewesen. Die vier (Ober-)Bürgermeister der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft während der gemeinsamen Stadtratssitzung am 20.02.2024. / Quelle: René Kellermann Die (Ober-) Bürgermeister appellierten erneut an die Verantwortung des TMIL, zeitnah einen raumordnerischen Vertrag zu erstellen, der Meiningen und Schmalkalden als enge Kooperationspartner des künftigen Oberzentrums Südthüringen mit einbindet. Dieser Vertrag solle sicherstellen, dass die oberzentralen Teilfunktionen der Städte Meiningen und Schmalkalden dauerhaft gesichert werden und eine effektive Zusammenarbeit mit dem Oberzentrum Südthüringen gewährleistet ist. „Wir gehen mit großer Zuversicht aus dieser Sitzung. Unsere Argumente wurden von den Ausschussmitgliedern gehört und unser langjähriges Engagement entsprechend gewürdigt. Wir sind optimistisch, dass der Ausschuss sowie Frau Ministerin Karawanskij die bisherige Idee eines Oberzentrums in Südthüringen, bestehend aus den vier Städten Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis, in enger Zusammenarbeit mit Schmalkalden und Meiningen, wiederbeleben werden. Wir haben das Vertrauen, dass eine sorgfältig abgewogene Entscheidung getroffen wird, die der Region zugutekommen wird.“, sagt Richard Rossel, Vorsitzender der KAG. Seit 2018 arbeitet die KAG an der Entwicklung eines Oberzentrums Südthüringen aus den vier Städten Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis. Ein Vorhaben, das bis Mitte Januar 2024 durch die Landesregierung in positiver und unterstützender Weise gefördert wurde. Jedoch wurden die Ziele durch den zweiten Entwurf des Landesentwicklungsprogramms völlig geändert, in dem plötzlich und ohne fachliche Begründung die Städte Meiningen und Schmalkalden in das künftige Oberzentrum Südthüringen aufgenommen wurden. Die KAG, die bei dieser Entscheidung nicht beteiligt oder angehört wurde, wurde von diesem plötzlichen Kurswechsel mehr als überrascht und vor vollendete Tatsachen gestellt. Zur Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“: Innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis 2023 mit 714.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Eine Anschlussförderung wurde durch den Bund bereits in Aussicht gestellt.
- Mitteilung über die Verlängerung des Zeitraumes der Durchführung von Messungen der Radonaktivitätskonzentration in der Bodenluft in Thüringen
Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) führt im Freistaat Thüringen seit Oktober 2023 gemeinsam mit seinem Vertragspartner Dr. Joachim Kemski Sachverständigenbüro Radon – Bodenluftmessungen durch. Witterungsbedingt mussten die Messungen zur Bestimmung der Radonaktivitätskonzentration und der Gaspermeabilität des Bodens Ende November vorläufig eingestellt werden und können nicht wie geplant bis zum 30.04.2024 abgeschlossen werden. Der Zeitraum zur Durchführung der Bodenluftmessungen wird daher in der Stadt Suhl bis zum 30. Juni 2024 verlängert. Sobald die Witterungs- und Bodenbedingungen die Durchführung von Messungen erlauben, werden diese auf den bereits in der Ankündigung des Messprogramms bekannt gegebenen Flurstücken fortgesetzt. Das TLUBN bittet weiterhin um Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beauftragten Firma bei der Erledigung ihrer Arbeiten bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Fragen zum Messprogramm beantwortet das TLUBN unter der Radon - Hotline: Telefon: 0361 - 57 3943943 E-Mail: radon-info@tlubn.thueringen.de THÜRINGER LANDESAMT FÜR UMWELT, BERGBAU UND NATURSCHUTZ Referat 63 Göschwitzer Straße 41 07745 Jena
- Einladung zur 65. Sitzung des Finanz-, Vergabe- und Rechnungsprüfungsausschusses des Stadtrates Suhl
Dienstag, 16. April 2024, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8, Friedrich-König-Straße 42 Veröffentlicht am: 11.04.2024
- Einladung zur 57. Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates Suhl
Mittwoch, 17. April 2024, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer, Marktplatz 1 Veröffentlicht am: 12.04.2024
- Bekanntmachung über die öffentliche Sitzung des Wahlausschusses für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2024
Diese findet statt am 23. April 2024 um 16.00 Uhr, Raum 9, Neues Rathaus (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl. Veröffentlich am: 12.04.2024
- Aktionsmeile im Steinweg für Menschen mit Behinderung
Der alljährliche Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen steht in diesem Jahr unter dem inspirierenden Motto „Zukunft barrierefrei gestalten“. In diesem Zusammenhang lädt das Sozial- und Gleichstellungsbüro Suhl in Kooperation mit dem Behindertenbeirat Suhl zu einer besonderen Aktionsmeile in der Innenstadt ein. Am Freitag, den 3. Mai 2024, erwartet die Besucherinnen und Besucher im Steinweg entlang des Rathauses von 10 Uhr bis 13 Uhr ein vielfältiges Angebot. Verschiedene Organisationen wie der Sozialverband VdK – Kreisverband Thüringen - Süd, der Pflegestützpunkt, die „Ergänzende Unabhängige TeilhabeBeratung“ – EUTB, das Regionale Förderzentrum Suhl – Domino, der Blinden- & Sehbehindertenverband Suhl, Pro Retina und die Suhler Werkstätten präsentieren ihre Dienstleistungen und stehen für Beratungen zur Verfügung. Neben informativen Gesprächen bietet die Aktionsmeile auch interaktive Selbsterfahrungsangebote. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, den Alterssimulationsanzug GERT zu testen, sich mit einem Blindenleitsystem vertraut zu machen, verschiedene Sehbehinderungen mittels Simulationsbrillen zu erleben und einen Rollstuhlparcours zu absolvieren. Das zentrale Thema der Veranstaltung ist die Förderung von Barrierefreiheit. Trotz Fortschritten gibt es immer noch zahlreiche ungelöste Anliegen zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Deutschland steht vor diversen Herausforderungen, darunter Energieversorgung, Klimaschutz, Mobilität und Fachkräftemangel. Menschen mit Behinderungen bringen wertvolle Expertise ein und sollten von Anfang an in die Gestaltung dieser Prozesse einbezogen werden. Am diesjährigen Protesttag erhalten Interessierte, Betroffene und Angehörige umfassende Informationen zum Thema „Zukunft barrierefrei gestalten“. Die engagierten Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Organisationen stehen beratend zur Seite, ermutigen zu aktiver Beteiligung und beantworten gerne Fragen. Für weitere Informationen können Sie sich an Frau Schmatloch, vom Sozial- und Gleichstellungsbüro der Stadt Suhl, wenden. (telefonisch: 03681 – 742812 oder per Mail: julia.schmatloch@stadtsuhl.de) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung für eine inklusive Zukunft!












