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- 7. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Suhl
veröffentlicht am 30.04.2025
- Verordnung über das Offenhalten der Verkaufsstellen aus besonderem Anlass der kreisfreien Stadt Suhl
vom 02.04.2025 Veröffentlicht am 29.04.2025
- Einladung zur 10. Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates Suhl
Mittwoch, 30. April 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 25.04.2025
- Strategie statt Zufall: KAG Südthüringen stärkt Fördermittelkompetenz
Mit frischen Impulsen und wertvollen Erkenntnissen kehrt die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) für ein Oberzentrum Südthüringen von der zweiten Transferwerkstatt der Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ zurück. Die zweitägige Veranstaltung in Einbeck bot nicht nur intensive Einblicke in die Strategien erfolgreicher Fördermittelarbeit, sondern auch praxisnahe Anregungen zur Weiterentwicklung ihrer eigenen Strukturen. „Fördermittel sind kein Selbstzweck. Sie sind wie gutes Werkzeug – sie entfalten erst dann Wirkung, wenn man sie richtig einsetzt. Genau dafür schaffen wir im Oberzentrum Südthüringen gerade die Voraussetzungen. Ein wichtiger Impuls auf diesem Weg war der Austausch meiner Amtskollegen aus Zella-Mehlis und Oberhof sowie der Mitarbeiter aus der AG Wirtschaftsförderung unserer KAG bei der Werkstatt in Einbeck. Diese hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend strategisches Denken, kollegialer Dialog und tragfähige Netzwerke für eine erfolgreiche Umsetzung sind“, hebt André Knapp, Oberbürgermeister der Stadt Suhl und derzeitiger Vorsitzender der KAG die Bedeutung der Teilnahme an der Transferwerkstatt für die KAG hervor. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Regionen gezielt und wirksam Fördermittel einsetzen können – also ihre ‚Absorptionsfähigkeit‘ steigern: die Fähigkeit, Fördergelder strategisch aufzunehmen, sinnvoll zu binden und in konkrete Projekte zu überführen. Darüber hinaus standen unter anderem die Weiterentwicklung der Strategischen Regionalen Operativen Programme (SROP), der Aufbau eines nachhaltigen Fördermittelmanagements sowie innovative Finanzierungsansätze wie die „Progressive Kommunale Schuldenbremse“ im Fokus. Austausch, Strategie und Inspiration Für die KAG – auf der Werkstatt vertreten durch Torsten Widder, Bürgermeister der Stadt Zella-Mehlis, Daniel Fischer, Bürgermeister der Stadt Oberhof, Franziska Matz, Förderlotsin der KAG und Christin Ehrhardt, Projektkoordinatorin der KAG – waren besonders die intensiven Workshops zu Struktur, Zielen und Evaluation des Fördermittelmanagements gewinnbringend. Hier wurden wertvolle Praxisimpulse gesammelt. Auch die Vernetzung mit anderen Fördermittellotsen stärkte das eigene strategische Vorgehen. Ein Höhepunkt war die Exkursion zum Smart City-Modellprojekt EIN.Lebens.Raum in Einbeck. Die Kombination aus digitaler Stadtentwicklung, energetischer Sanierung und kreativer Leerstandsnutzung – etwa durch ein „Musterhaus“ mit Eisspeicher, PV-Ziegeln und Sensorik – machte deutlich, was möglich ist, wenn Technologie, Fördermittel und regionale Vision ineinandergreifen. „Die Fortschritte in Einbeck haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, Innovation ganzheitlich zu denken – nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch und finanziell“, so Torsten Widder. „Diese Denkweise nehmen wir mit nach Südthüringen.“ Förderung braucht Struktur – und den Willen zur Umsetzung Die Transferwerkstatt bot zudem auch Raum für kritische Reflexion: Wie lässt sich Fördermittelmanagement dauerhaft etablieren? Wie können Projekte evaluiert und in belastbare Umsetzungsstrukturen überführt werden? Und welche neuen Finanzierungsansätze – etwa wie die „Progressive Kommunale Schuldenbremse“ – können helfen, Eigenmittelengpässe zu überwinden? Daniel Fischer zieht ein klares Fazit: „Für uns als KAG ist der Austausch auf Augenhöhe mit anderen Modellregionen ebenso wertvoll wie die direkte Rückkopplung mit den Fördermittelgebenden und der Forschungsassistenz. Wir haben viele Anregungen erhalten, wie wir unsere Arbeit noch wirkungsvoller gestalten können.“ Neue Wege, klare Ziele Mit neuem Wissen, gestärkten Netzwerken und konkreten Ideen im Gepäck wird die KAG nun weiter intensiv an der Stärkung ihrer Fördermittelstrukturen arbeiten – immer mit dem Ziel, Südthüringen zukunftsfähig, nachhaltig und innovativ zu gestalten.
- Einladung zur 11. Sitzung des Finanz-, Vergabe- und Rechnungsprüfungs-ausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 29. April 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 24.04.2025
- Einladung zur 10. Sitzung des Sozialausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 29. April 2025, um 17:00 Uhr, Raum 7, Neues Rathaus (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 24.04.2025
- Befragung von Eigentümerinnen und Eigentümern von Leerstands-immobilien und Baulücken im Suhler Ortsteil Gehlberg
Die Stadt Suhl versendet Fragebögen an Eigentümerinnen und Eigentümer von leerstehenden Gebäuden und Baulücken im Ortsteil Gehlberg. In den vergangenen Monaten wurden diese sogenannten Innenentwicklungspotentiale aufgenommen und in einem digitalen Erfassungstool erhoben. Mit der nun startenden Eigentümerbefragung soll herausgefunden werden, ob seitens der Eigentümerinnen und Eigentümer beispielsweise Beratungsbedarf besteht oder ein Verkauf oder eine Bebauung beabsichtigt ist. Warum gibt es ein Interesse an diesen Informationen? Die Stadt Suhl sowie der Ortsteil Gehlberg haben ein natürliches Interesse daran, dass freie Grundstücke in bereits erschlossenen Bereichen bebaut oder bestehende Objekte saniert und neu genutzt werden, damit die technische Erschließung (Kanal, Strom, Gas, etc.) ausreichend ausgelastet und effizient genutzt wird. Es geht um Kostenersparnisse für die Verwaltung genauso wie für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger. Aber auch das Thema Werterhalt der bestehenden Immobilien ist von großer Bedeutung. Je mehr Angebot geschaffen wird und je weniger Nachfrage es in Zukunft geben wird, desto größer wird der Wertverlust von Bestandsimmobilien in den Orten sein. Besonders vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und dem Bevölkerungsrückgang in unseren Orten sind dies beispielhaft zwei wichtige Argumente, weshalb sowohl die Stadt mit ihren Ortsteilen, wie auch die Eigentümerinnen oder Eigentümer ein Interesse an dem Projekt haben sollten. Innenentwicklung und interkommunale Zusammenarbeit als Grundgedanken Die Stadt Suhl geht diesen Weg dabei nicht alleine. Im ganzen Bundesgebiet gibt es immer mehr Städte und Gemeinden, die ein regionales Siedlungs- und Flächenmanagement aufbauen und sich den Herausforderungen des demographischen Wandels und seiner baulich-räumlichen Auswirkungen stellen. Leerstände und Baulücken zeigen, dass die aktuellen Siedlungsstrukturen angepasst und vor allem die Orts- und Stadtkerne gestärkt werden müssen. Die konsequente Fokussierung auf den vorhandenen Siedlungskörper fördert Bauen im Bestand, gibt Umbau vor Neubau den Vorzug und unterstützt die Revitalisierung innerörtlicher Brachflächen. Für lebendige Ortskerne ist die Prämisse Innen- vor Außenentwicklung entscheidend. Informieren und Unterstützen Jede Eigentümerin und jeder Eigentümer, der auf die aktuell versendeten Fragebögen antwortet hilft der Verwaltung, diesen Weg der Innenentwicklung fortzuführen. Natürlich ist das Ausfüllen des Fragebogens freiwillig und nicht verpflichtend. Die Angaben in den Fragebögen werden streng vertraulich und ausschließlich für diese internen Zwecke verwendet. Als Ansprechpartner für Fragen zum Fragebogen oder zum Projekt allgemein stehen Ihnen die Stadtverwaltung Suhl, der Ortsteilbürgermeister von Gehlberg sowie das beauftragte Planungsbüro zur Verfügung: Frau Adriane Winkler Leiterin der Stabsstelle für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Stadt Suhl Friedrich-König-Straße 42 98527 Suhl Telefon: 03681 74-2420 E-Mail: Stadtplanung-Stadtentwicklung@stadtsuhl.de Herr Heinz Rogowski Ortsteilbürgermeister Gehlberg Gehlberger Hauptstraße 41 98528 Suhl Telefon: 0172 9926096 E-Mail: heinz.rogowski@mail.de Ansprechpartner Planungsbüro IPU GmbH Erfurt: Frau Anne Chodura Planungsbüro IPU GmbH Breite Gasse 4-5 99084 Erfurt Telefon: 0361 600200-37 E-Mail: a.chodura@ipu-erfurt.de
- Einladung zur 1. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates Suhl
Montag, 28. April 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 22.04.2025
- Einladung zur 9. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 22. April 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 17.04.2025
- Übergabe der Urkunde zur Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten an Familie Stenzel.
Im Namen des Bundespräsidenten übergab der Oberbürgermeister der Stadt Suhl, André Knapp, heute Nachmittag die Urkunde „Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten“ an Familie Stenzel aus Suhl. Mit diesem Ereignis wurde die Geburt des jüngst geborenen Kindes, in den Räumen des Oberbürgermeisters im Alten Rathaus, öffentlich gewürdigt. Die Stadt Suhl gratuliert Familie Stenzel recht herzlich und wünscht dem neuen Mitbürger alles Gute. Hintergrund von Ehrenpatenschaften: Der Bundespräsident übernimmt auf Antrag der Eltern die Ehrenpatenschaft für das siebente Kind einer Familie. Ist der Antrag für das Kind unterblieben, kann er auch für ein später geborenes Kind der Familie gestellt werden. Die Ehrenpatenschaft wird in einer Familie nur einmal übernommen. Zum Zeitpunkt der Antragstellung müssen einschließlich des Patenkindes mindestens sieben lebende Kinder zur Familie zählen, die von denselben Eltern, derselben Mutter oder demselben Vater abstammen. Adoptivkinder sind den leiblichen Kindern gleichgestellt. Die Ehrenpatenschaft hat in erster Linie symbolischen Charakter. Sie ist mit der Taufpatenschaft nicht zu vergleichen. Der Bundespräsident bringt mit der Ehrenpatenschaft die besondere Verpflichtung des Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck. Sie stellt die besondere Bedeutung heraus, die Familien und Kinder für unser Gemeinwesen haben. Die Ehrenpatenschaft soll mit dazu beitragen, das Sozialprestige kinderreicher Familien zu stärken. Die Anträge auf Übernahme der Ehrenpatenschaft sind dem Bundespräsidialamt über die örtlich zuständige Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung zuzuleiten. Der Bundespräsident stellt nach Prüfung der Voraussetzungen eine Urkunde über die Annahme der Ehrenpatenschaft aus und lässt diese mit einem Patengeschenk (aktuell 500 Euro) den Eltern von einem Repräsentanten der Stadt oder Gemeinde aushändigen.
- Ab 1. Mai 2025 nur noch digitale Lichtbilder für Personalausweis und Reisepass sowie Aufenthaltstitel und Reiseausweise erlaubt.
Ab dem 01. Mai 2025 dürfen biometrische Passbilder für Personalausweise und Reisepässe durch die Einwohnermeldebehörde der Stadt Suhl nur noch in digitaler Form angenommen werden. Damit wird eine Vorgabe des Bundesministeriums des Innern und für Heimat umgesetzt, welche die Sicherheit bei Personalausweisen und Reisepässen erhöhen soll. Um die Passbilder zu machen, kann der Fotoautomat im Neuen Rathaus der Stadt Suhl verwendet werden. Dieses Passbild kostet 7,00 Euro. Weiterhin können Bürger auch zertifizierte Fotografen oder andere, übliche Anlaufstellen für biometrische Passbilder nutzen, soweit dort eine Möglichkeit für die digitale Übermittlung der Passbilder besteht. Bei dem Fotografen erhält der Bürger einen Ausdruck mit einem Datamatrix-Code (ähnlich wie ein QR-Code), welcher in Folge zur Beantragung bei der Behörde vorgelegt wird. Dieser Code wird von der Behörde gescannt und so kann das Lichtbild, aus einer sicheren Cloud, heruntergeladen und in den Antrag übernommen werden. Die Verwendung papierbasierter bzw. ausgedruckter Passbilder ist ab Mai 2025 für die Beantragung eines Personalausweises oder Reisepasses nicht mehr zulässig. Zusätzlich dürfen ab dem 01. Mai 2025 auch für Aufenthaltstitel und Reiseausweise nur noch digitale Passbilder verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie online auf dem Personalausweisportal des Bundesministerium des Innern und für Heimat. https://www.personalausweisportal.de/SharedDocs/faqs/Webs/PA/DE/Haeufige-Fragen/2_biometrie_faq/biometrie-liste.html













