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  • 6. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Suhl

    veröffentlicht am: 10.01.2025

  • Einladung zur 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Sport des Stadtrates der Stadt Suhl

    Mittwoch, 15. Januar 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 10.01.2025

  • Einladung zur 6. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 14. Januar 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 09.01.2025

  • Fischerprüfung in der Stadt Suhl – Frühjahr 2025

    Die Fischerprüfung der Stadt Suhl findet am 5. April 2025 um 09.30 Uhr  statt.   Für entsprechende Abstimmungen wenden Sie sich bitte telefonisch an die Untere Fischereibehörde (Tel.: 03681/74-2984).

  • Weihnachtsbotschaft des Oberbürgermeisters, André Knapp

    Liebe Suhlerinnen und Suhler, mit den letzten großen Veranstaltungen des Jahres und den letzten Tagen des 30. Sühler Chrisamelmartes neigt sich dieses ereignisreiche und intensive Jahr seinem Ende entgegen. Weihnachten steht vor der Tür. Es ist in den vergangenen Jahren zu einer schönen Tradition geworden, mich mit einer kleinen Weihnachtsbotschaft an Sie zu wenden. Die Tage um Weihnachten, am Ende des aktuellen Jahres, sind für mich immer eine gute Zeit, um kurz innezuhalten, den vorweihnachtlichen Stress abzulegen und auf die vergangenen zwölf Monate zurückzuschauen. Es ist außerdem ein guter und geeigneter Moment, um Danke zu sagen. Danke an alle, die dazu beitragen, unsere Stadt lebendig und liebenswert zu gestalten und zu halten. Mein und unser Dank gilt all denen, die sich mit großem Engagement für unsere Stadt einsetzen - ob im Ehrenamt oder im Hauptberuf. Unser Dank geht an unsere Feuerwehren, die Helfer in den zahlreichen sozialen Einrichtungen, an die Mitarbeiter in unseren Rettungsdiensten, an die Sicherheitskräfte, an die Mitarbeiter des Eigenbetriebes und der Stadtbetriebe sowie an alle Menschen, die jeden Tag leise und ungesehen dafür sorgen, dass der Alltag funktioniert. Unser Dank gilt all denen, die sich in Vereinen oder auch ganz privat ehrenamtlich für unsere Stadt engagieren. All den Machern, die unsere Gesellschaft zusammenzuhalten und zusammenbringen. Wir blicken auch in diesem Jahr auf schöne Veranstaltungen zurück, die wir als Stadt auch mit vielen Partnern umsetzen konnten. Ich denke dabei gerne an die Kinderkulturnacht, an den Schulstaffellauf, an den 30. Sühler Chrisamelmart oder an das Mitmachkonzert mit Volker Rosin, das in diesem Jahr den Weltkindertag am 20. September ganz besonders machte. Zahlreiche Baumaßnahmen konnten wir in Angriff nehmen oder fortführen konnten. Die Arbeiten am Förderzentrum in der Aue neigen sich ihrem Ende entgegen. Im nächsten Jahr werden die Maßnahmen zum Hochwasserschutz am Steinbach abgeschlossen sein, in Goldlauter wird die Suhler Straße mit Stützmauern umfassend saniert, im Sportpark in der Aue nimmt das neue Funktionsgebäude weiter Gestalt an. Neue Projekte wie die Sanierung des Ottilienbades, die Sanierung des Herrenteiches oder die Umgestaltung der Bahnhofstraße sind angeschoben oder projektiert.   Natürlich begleiten uns auch weiterhin Probleme. Die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes auf dem Friedberg stellt uns und unsere Stadt weiter vor große und in der Stadt wahrnehmbare Probleme. Wir hoffen gemeinsam, dass das Versprechen des Innenministers zur Schließung bis Ende 2026 durch die neue Landesregierung umgesetzt wird. Wir werden diesen Prozess auf jeden Fall eng begleiten. Liebe Suhlerinnen und Suhler, ich denke, wir können stolz auf das Erreichte sein und weiterhin optimistisch in die Zukunft schauen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine erholsame und besinnliche Weihnachtszeit und wünsche uns, dass wir alle gestärkt und voller Tatendrang das neue Jahr beginnen werden. Ihr André Knapp Oberbürgermeister

  • Hinweis zur Einziehung der Garagenmieten mittels SEPA-Lastschriftverfahren

    Aufgrund von Verzögerungen bei der technischen Verarbeitung der Garagenmietverträge erfolgt der Lastschrifteinzug für die Garagenmiete Januar mit der Fälligkeit 03.01.2025 voraussichtlich erst Ende Januar 2025. Wir bitten dies zu beachten. Dies betrifft nur Mietzahlungen, die mittels SEPA-Lastschriftverfahren durch die Stadt Suhl eingezogen werden. Die Fälligkeit der Garagenmieten ändert sich nicht.

  • Chrisamelmart: Eingeschränktes Kulturprogramm am 21. und 22. Dezember 2024

    Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Abend des 20. Dezembers auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt zur Kenntnis genommen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Anschlages. Natürlich wirft das Fragen auf, wie wir mit dem Sühler Chrisamelmart weiter machen. Nach intensiver Überlegung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Weihnachtsmarkt fortgesetzt wird. Mit der Thüringer Polizei sind wir im Austausch. Die Polizei wird Ihre Streifenpräsenz noch einmal erhöhen. Wir empfinden es allerdings als falsch, wenn wir einfach feiern würden, als wäre nichts geschehen. Daher haben wir entschieden, den für heute angekündigten musikalischen Act mit Weihnachtsklassikern aus Rock und Pop von Andy Kunte sowie den für Sonntag mit Blackbird aus Berlin geplanten "Adventszauber" abzusagen und generell keine Musik zu spielen. In Gedenken an die Opfer von Magdeburg werden wir auf der Bühne stattdessen Kerzen anzünden.

  • Auswertung zum Tag der seelischen Gesundheit

    Motto: „Hand in Hand für seelische Gesundheit am Arbeitsplatz”  Veranstaltungsüberblick: Am 15. Oktober 2024 fand der erste „Tag der seelischen Gesundheit“ im CCS Suhl statt, eine Veranstaltung, die auf große Resonanz stieß. Die Besucher*innen hatten die Gelegenheit, an einem vielseitigen Programm teilzunehmen, das sowohl Fachvorträge als auch Impulsvorträge umfasste. Sehr gut besucht und attraktiv erwiesen sich die Yoga-Einheiten und das Entspannungsroulette. Das Hauptziel der Veranstaltung bestand darin, auf die Bedeutung seelischer Gesundheit aufmerksam zu machen und Ansätze zur Förderung von Wohlbefinden und Stressbewältigung zu vermitteln. Der „Suhler Gesundheitsbaum“: Als besondere Bereicherung für die Veranstaltung stellte die Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald den „Suhler-Gesundheitsbaum“ zur Verfügung. Dieser Baum fungierte als interaktives Element und lud alle Besucher*innen und Mitwirkende ein, ihre Gedanken zur Frage „Was brauchst Du, um gesund zu bleiben?“ zu teilen. Auf vorbereiteten Bändchen konnten die Teilnehmer*innen ihre Antwort niederschreiben und am Baum anbringen, wodurch der Baum im Laufe des Tages mit einer Vielzahl von Ideen und Wünschen gefüllt wurde. Suhler Gesundheitsbaum (Bild: Stadt Suhl, 2024) Ergebnisse und Auswertung: Insgesamt wurden 76 Antworten gesammelt, die einen Einblick in die individuellen Vorstellungen und Wünsche der Besucher*innen zur Erhaltung ihrer Gesundheit gaben. Die meistgenannten Begriffe waren: Familie Freunde Gesundheit soziale Kontakte Sport und Bewegung Freude Natur Schlaf Liebe Gartenarbeit und Spazierengehen Auffallend war, dass die Nennungen der verschiedenen Begriffe relativ gleichmäßig verteilt waren, was darauf hinweist, dass eine ausgewogene Mischung aus sozialen Kontakten, körperlicher Aktivität und innerem Wohlbefinden für viele Menschen essenziell ist. Zusätzlich zu den häufig genannten Aspekten tauchten auch individuellere Antworten auf, wie etwa „Ein nettes Wort!“, „Lächeln!“ oder „Meine Katze!“. Diese Rückmeldungen verdeutlichen, dass bereits kleine Gesten oder der Kontakt zu Tieren für das persönliche Wohlbefinden eine wichtige Rolle spielen können. Antworten wie „Keine Geldsorgen!“ weisen hingegen auf gesellschaftliche und finanzielle Aspekte hin, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können, insbesondere durch erhöhten Stress und/ oder eine eingeschränkte Lebensqualität. Die Vielfalt der Antworten – von pragmatischen Wünschen bis hin zu humorvollen Anmerkungen wie „Büroschlaf!“ oder „Fensterputzen verschieben!“ – sorgte nicht nur für Gesprächsstoff, sondern regte auch zum Nachdenken über individuelle und kollektive Gesundheitsbedürfnisse an. Fazit: Die Premiere des „Tag der seelischen Gesundheit“ in Suhl hatte eine gute Resonanz, da die Veranstaltung rege besucht wurde und zahlreiche Besucher*innen zur aktiven Reflexion über ihr eigenes seelisches Wohl angeregt worden sind. Der „Suhler Gesundheitsbaum“ erwies sich dabei als kreative und interaktive Methode, um die Bedeutung von Gesundheit und Wohlbefinden auf eine persönliche und greifbare Weise zu thematisieren. Die Vielfalt und Tiefe der Antworten am Baum zeigten eindrucksvoll, wie die Menschen ihr Leben gesund und zufrieden gestalten möchten und verdeutlichen die Vielschichtigkeit und Individualität des Wohlbefindens. Angesichts des positiven Feedbacks ist geplant, die Aktion „Suhler Gesundheitsbaum“ auch bei zukünftigen Veranstaltungen fortzuführen. So soll auch langfristig ein Raum geschaffen werden, in dem die Besucher*innen ihre Gedanken und Wünsche zur Förderung der Gesundheit teilen und in den Dialog darüber treten können.

  • KAG Oberzentrum Südthüringen: Gemeinsame Wege in der Kultur –Erfolgreiche Zusammenarbeit der Bibliotheken in Suhl und Zella-Mehlis

    Ein Ziel der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) der vier Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis für ein Oberzentrum Südthüringen ist es, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Synergien zwischen den Verwaltungen zu schaffen – zum Wohl der Bürger und Gäste. Ein gelungenes Beispiel zeigt sich in der erfolgreichen Zusammenarbeit der Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis und der Stadtbücherei Suhl. Durch gemeinsame Projekte und den gegenseitigen Austausch entstehen konkrete Vorteile, die der Bevölkerung direkt zugutekommen. Mitarbeitender der beiden Bibliotheken in Suhl und Zella-Mehlis.  Die Zusammenarbeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie unsere Verwaltungen durch gemeinsames Handeln effizienter arbeiten und dabei einen echten Mehrwert für die gesamte Region schaffen können. Bild: Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis Eine besondere Aktion war der „Azubi-Tausch“: Lara Unbehaun, Auszubildende im zweiten Lehrjahr aus der Stadtbücherei Suhl, verbrachte im November eine Woche in der Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis. Diese Woche wurde von beiden Seiten als äußerst bereichernd empfunden. Unbehaun konnte wertvolle Unterstützung leisten, insbesondere bei technischen Fragen und der Betreuung einer Abendveranstaltung. Gleichzeitig erhielt sie die Möglichkeit, die Arbeitsabläufe und Strukturen der Zella-Mehliser Bibliothek kennenzulernen. Der fachliche Austausch bot dabei wertvolle Einblicke in organisatorische Unterschiede zwischen den unterschiedlichen großen Einrichtungen der beiden Städte. Beide Seiten gewannen neue Impulse und Ideen, die nun in die alltägliche Arbeit einfließen können. „Es war mir eine große Freude, Einblicke in den Arbeitsalltag einer anderen Bibliothek zu erhalten sowie an verschiedenen Veranstaltungen teilzuhaben. Die Zusammenarbeit mit dem Team hat mir besonders viel Spaß gemacht, und ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen,“ sagt Lara Unbehaun.   Vernetzung und Wissenstransfer Die Zusammenarbeit zwischen den Bibliotheken zeigt, wie wertvoll Vernetzung und Wissenstransfer innerhalb der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft sind. Bereits im November 2023 trafen sich die Teams beider Bibliotheken, um Synergien im Sinne des gemeinsamen Oberzentrums zu identifizieren. Lara Unbehaun, Auszubildende im zweiten Lehrjahr aus der Stadtbücherei Suhl, verbrachte im November eine Woche in der Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis. Bild: Lara Unbehaun Diese Gespräche trugen erste Früchte und im Juni 2024, anlässlich des Jubiläums der Stadtbücherei Suhl, entwickelte sich eine weitere gemeinsame Initiative: Die Idee einer kooperativ organisierten Veranstaltung – eine gemeinsame Autorenlesung im Herbst 2025 – deren Planung und Durchführung gleichmäßig auf beide Bibliotheken aufgeteilt wird. Dieses Modell ermöglicht eine klare Arbeitsteilung, vermeidet zusätzliche Belastungen und erzielt dennoch bessere Ergebnisse für Bürger und Gäste. Die Rahmenbedingungen wurden festgelegt und aktuell laufen die Vorbereitungen für die Autorenanfrage.   „Diese Kooperation zeigt deutlich, wie das Engagement innerhalb der KAG neue kulturelle Angebote ermöglicht. Die Zusammenarbeit der beiden Bibliotheken ist ein gutes Beispiel dafür, wie unsere Verwaltungen durch gemeinsames Handeln effizienter arbeiten und dabei einen echten Mehrwert für die gesamte Region schaffen können.“, ist André Knapp, amtierender Vorsitzender der KAG und Oberbürgermeister Suhl, überzeugt.   Die KAG bleibt ihrer Linie treu: Durch die intensive Zusammenarbeit der vier Städte entstehen praxisnahe Lösungen, die die Region und ihre Menschen voranbringen. Förder-Informationen Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit rund 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten  weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit rund 500.000 Euro Fördermitteln.

  • Bekanntmachung zur Erneuerung Verrohrung Heldersbach im Heldersbacher Weg

    Die Stadt Suhl plant, die Verrohrung des Fließgewässers Heldersbach im Heldersbacher Weg auf einer Länge von 210 m zu erneuern. In einem hydrologischen Gutachten aus dem Jahr 2018 wurde nachgewiesen, dass die vorhandene Dimensionierung der Verrohrung nicht ausreicht, um ein Hochwasser HQ100 mit einer Durchflussspitze von 5,59 m³/s schadlos abführen zu können. Durch den Gewässerausbau kann ein HQ100 schadlos abgeführt werden. Das Vorhaben dient damit der Verbesserung des Hochwasserschutzes und entspricht den allgemeinen Zielen der Daseinsfürsorge und der Wasserwirtschaft.   Bei diesem Vorhaben handelt es sich gemäß § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 22.  Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 409), um einen Gewässerausbau des Fließgewässers Heldersbach, für den nach Anlage 1 Nr. 13.18.1 zum Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2021 (BGBl. I S. 540), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 323), die allgemeine Vorprüfung für das Vorhaben nach den Kriterien der Anlage 3 dieses Gesetzes zu erfolgen hat.   Gemäß § 5 Abs. 2 UVPG wird bekannt gegeben:   Aufgrund der allgemeinen Vorprüfung gemäß § 7 Abs. 2 UVPG unter Berücksichtigung der Kriterien gemäß Anlage 3 zum UVPG wird festgestellt, dass das geplante Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen haben kann und somit keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht.   Es liegen für den geplanten Gewässerausbau keine gesetzlichen Versagensgründe nach § 68 Abs. 3 WHG, insbesondere wasserwirtschaftliche, naturschutzfachliche oder sonstige Gründe des Wohls der Allgemeinheit, vor. Maßgebend für die Einschätzung war der Standort des Vorhabens hinsichtlich der Nutzungs- und Schutzkriterien. Altlastenverdächtige Flächen befinden sich nicht im Vorhabensgebiet. Das Vorhaben befindet sich in keiner Trinkwasserschutzzone. Bodenveränderungen, Schadverdichtungen sowie Verunreinigung von Boden und Gewässer sind nicht zu erwarten. Die Stellungnahme der unteren Naturschutzbehörde wurde eingeholt. Es bestehen keine Bedenken. Somit sind für die Umsetzung der Maßnahme keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen prognostiziert.    Es wird darauf hingewiesen, dass diese Entscheidung gemäß § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbstständig anfechtbar ist. Die Entscheidungsgründe sind der Öffentlichkeit nach den Bestimmungen des Thüringer Umweltinformationsgesetzes (ThürUIG) vom 10. Oktober 2006 (GVBL. S. 513), zuletzt geändert durch Artikel 50 des Gesetzes vom 02. Juli 2024 (GVBl. S. 277, 291), in der Stadtverwaltung Suhl, Umwelt- und Bauaufsichtsamt, Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl zugänglich.

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