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- Bekanntmachung der 22. Sitzung des Hauptausschusses am 06.05.2026 des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 06. Mai 2026, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, großes Sitzungszimmer (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 30.04.2026
- Zecken – Fragen und Antworten für einen sicheren Aufenthalt im Freien
In wärmeren Monaten steigt die Aktivität von Zecken. Dieser kurze Leitfaden beantwortet wichtige Fragen und gibt Tipps, wie Sie sich und Ihre Familie schützen können. Wann und wo sind Zecken aktiv? Zecken sind ab 7⁰C aktiv. Das bedeutet, dass das Risiko einer Infektion im Sommer am höchsten ist, aber auch im Frühling, Herbst und in warmen Wintermonaten. Sie halten sich überwiegend in niedrigen bis mittleren Buschwerk auf, aber auch im Laub. Zecken lassen sich nicht von Bäumen fallen, weil sie erst gar nicht hinaufklettern. Dies bedeutet, dass besonders in Gärten und bei Aktivitäten im Freien, wie beim Wandern, Vorsicht geboten ist. Wie verbreiten sich Zecken? Durch Zugvögel können Zecken über Kontinente hinweg verbreitet werden, wodurch z.B. die Hundezecke, ursprünglich aus Südeuropa, nach Deutschland gelangt ist. Aber auch heimische Vögel transportieren Zecken an Orte, an denen sie nicht erwartet werden, und tauchen auch in Regionen auf, in denen man sie normalerweise nicht vermutet. Sie reisen zudem als blinde Passagiere bei Holztransporten mit und können sogar mit Haustieren oder mit in der Natur gepflückten Blumen oder Zweigen von Sträuchern in unsere Wohnungen gelangen. Welche Krankheiten können durch Zecken übertragen werden? FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis): Das FSME-Virus befindet sich bereits in der Speicheldrüse der Zecke, sodass in der Regel kurz nach dem Zeckenbiss übertragen werden kann. Borreliose (Lyme-Borreliose): Die Übertragung des Bakteriums erfolgt normalerweise erst, wenn die Zecke über einen längeren Zeitraum, in der Regel 24 bis 48 Stunden , am Menschen haftet. Aufgrund der unterschiedlichen Übertragungszeiten ist es besonders wichtig, Zecken schnell zu entfernen, um das Risiko der Borreliose-Infektion zu minimieren, während eine rasche Entfernung bei FSME nicht immer vor einer Virusübertragung schützt. Wie gestaltet sich FSME Borreliose in Deutschland –Risikogebiete und Fallzahlen? FSME: Das Robert Koch-Institut (RKI) weist offiziell FSME-Risikogebiete aus (FSME-Risikogebiete in Deutschland 2025), darunter 3 neu benannte Gebiete im Norden, Süden und Osten Deutschland. Auch unsere Stadt Suhl zählt zu den Risikogebieten. In diesen Gebieten tragen lediglich 0,1 % bis 5 % der Zecken das FSME-Virus in sich, was insgesamt ein relativ geringes Infektionsrisiko bedeutet. Die Fallzahlen haben sich jedoch deutlich verändert: Im Jahr 2014 wurden 283 FSME-Fälle in Deutschland bestätigt, während es 2024 bereits 773 Fälle gab, Zahl hat sich somit mehr als verdoppelt. Borreliose: Für die Borreliose gibt es keine offiziell definierten Risikogebiete, da die regionalen Infektionsraten stark variieren. Lokale Daten zeigen, dass Borreliose-Fälle in Suhl häufiger gemeldet werden als FSME-Fälle. In den letzten zehn Jahren schwanken die jährlichen Fallzahlen deutlich. Borreliose Fälle wurden zwischen 21 bis 51-mal gemeldet. FSME kamen zwischen einmal und viermal zur Meldung. Welche Symptome zeigen FSME und Borreliose – und wie verlaufen die Erkrankungen? FSME: Das Virus wird in der Regel kurz nach dem Zeckenstich übertragen. Die Inkubationszeit liegt zwischen 7 und 14 Tagen, in Einzelfällen auch bis zu 28 Tagen. Bei 70 bis 95 % der Infizierten treten zunächst gar keine oder nur milde, grippeähnlichen Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Bei einigen Betroffenen entwickelt sich bereits nach etwa einer Woche eine erneute Fieberphase, die von schweren Symptomen begleitet sein kann, wie Entzündungen der Hirnhäute, des Gehirns oder teilweise auch des Rückenmarks sowie Übelkeit, Erbrechen, Lähmungen der Arme und Beine, Schluck- und Sprechstörungen und anhaltender starker Müdigkeit. Borreliose: Die Erreger der Borreliose sind Bakterien der Gattung Borrelia. Diese werden in der Regel erst nach 24 bis 48 Stunden übertragen, wenn die Zecke am Menschen haftet. Häufig äußert sich eine Borreliose zunächst durch einen charakteristischen Hautausschlag an der Bissstelle, bekannt als Wanderröte (ringförmiger Hautausschlag). Begleitend können Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Muskelschmerzen auftreten. Wird die Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt und mit Antibiotika behandelt, können in späteren Stadien chronische Beschwerden auftreten. Dazu gehören anhaltende Schmerzen, Nervenausfälle, Arthrose und neurologische Beeinträchtigungen, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Somit ist eine frühe Diagnose entscheidend, um schwerwiegende Spätfolgen zu vermeiden. Es ist wichtig zu betonen, dass Erkrankte nicht ansteckend sind. Wie können Sie Zeckenbisse vermeiden und sich vor FSME und Borreliose schützen? Kleidung: Tragen Sie helle, langärmlige Kleidung und lange Hosen – so lassen sich Zecken auf heller Kleidung leichter entdecken. Körperabsuche: Nach dem Aufenthalt im Freien sollten Sie sich und Ihre Kinder gründlich nach Zecken absuchen. Zeckenentfernung: Verwenden Sie eine feine Pinzette oder spezielle Zeckenentfernungsinstrumente (z.B. Zeckenzange oder Zeckenkarte). Greifen Sie die Zecke so nah wie möglich an der Haut, also an Ihrem Kopf, niemals am Körper und entfernen Sie sie behutsam. Vermeiden Sie es, die Zecke vor der Entfernung mit Öl oder anderen Substanzen zu beträufeln, da dies die Abgabe von Speichel und Erregern begünstigen kann. Desinfizieren Sie die betroffene Stelle nach der Entfernung. Impfung: Insbesondere in den FSME-Risikogebieten, zu denen auch Suhl zählt, wird eine vollständige Impfung dringend empfohlen. Der vollständige Impfschutz umfasst 3 Impfungen. Die erste und zweite Impfung erfolgen im Abstand von 2 bis 12 Wochen, die dritte Impfung folgt 5 bis 12 Monate später. Der Schutz hält etwa drei Jahre, danach sollte eine Auffrischung in Betracht gezogen werden. Wichtiger Hinweis: Da es gegen Borreliose keine Impfung gibt, ist eine Beobachtung der Bissstelle und bei ersten Symptomen ein rascher Arztbesuch essenziell, um eine erfolgreiche Antibiotikatherapie einzuleiten. Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter gesundheitsamt@stadtsuhl.de. Bleiben Sie informiert und schützen Sie sich und Ihre Familie vor Zeckenbissen!
- 8. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Stadt Suhl
veröffentlicht am 30.04.2026
- Einladung zur 17. Sitzung des Sozialausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 05. Mai 2026, um 17:00 Uhr, Raum 7, Neues Rathaus (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 29.04.2026
- Bekanntmachung der 24. Sitzung Finanz- Vergabe- und Rechnungsprüfungsausschuss des Stadtrates der Stadt Suhl
Montag, 05. Mai 2026, ab 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 29.04.2026
- Krankenhauskeime – wichtige Fakten, Hintergründe und häufige Irrtümer
Der Begriff „Krankenhauskeime“ ist im Alltag zwar weit verbreitet, fachlich aber ungenau und oft irreführend. Häufig entsteht dadurch der Eindruck, dass diese Erreger nur im Krankenhaus vorkommen, dort besonders gefährlich sind und im Infektionsfall automatisch dem Krankenhaus die Schuld zugeschrieben werden kann. Infektionserreger kommen jedoch nicht nur in Krankenhäusern vor, sondern überall dort, wo Menschen eng zusammenkommen oder medizinisch versorgt werden, zum Beispiel auch in Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen, Kitas, Schulen oder bei größeren Veranstaltungen. Das gilt nicht nur in Deutschland, sondern grundsätzlich überall. Besiedlung ist nicht gleich Infektion Eine Besiedlung bedeutet, dass Infektionserreger auf der Haut, auf Schleimhäuten oder in Organbereichen wie Magen-Darm-Trakt, Blase oder Atemwegen nachweisbar sind, ohne dass Krankheitszeichen auftreten. Ein Erreger kann also vorhanden sein, ohne dass die betroffene Person erkrankt ist. Personen mit einer Besiedlung haben im Vergleich zu nicht besiedelten Personen ein höheres Risiko, später eine Infektion zu entwickeln. Gleichzeitig ist wichtig: Eine Besiedlung muss nicht dauerhaft bestehen. Sie kann durch gezielte Maßnahmen zurückgehen oder, zum Beispiel im Magen-Darm-Bereich, teilweise auch von selbst wieder verschwinden. Der menschliche Körper trägt zudem eine große Zahl nützlicher Mikroorganismen. Dieses sogenannte Mikrobiom schützt den Körper und unterstützt wichtige Funktionen. Wird dieses Gleichgewicht gestört, etwa durch ungeeignete oder unnötige Medikamente, kann das die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen. Was ist eine Infektion? Von einer Infektion spricht man, wenn Erreger in den Körper eindringen, sich dort vermehren und Beschwerden oder Erkrankungen auslösen. Typische Zeichen können je nach betroffenem Bereich Rötung, Schwellung, Schmerzen, Erwärmung, Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl sein. Auch Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Entzündungen oder Reizungen können auftreten, insbesondere dann, wenn der Magen-Darm-Trakt betroffen ist oder die natürliche Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Was sind nosokomiale Infektionen? Mit dem Begriff „Krankenhauskeime“ wird oft die Vorstellung verbunden, dass diese Erreger besonders schwer zu behandeln sind und häufig tödlich verlaufen. Diese Sorge ist nachvollziehbar, greift aber zu kurz. Krankenhäuser sind verpflichtet, Infektionen und Erregernachweise systematisch zu erfassen und zu dokumentieren. Dafür gibt es spezielle Hygienestrukturen, klare Vorgaben und regelmäßige Kontrollen. Auch Gesundheitsämter überprüfen Einrichtungen in festgelegten Abständen und begleiten Maßnahmen bei auffälligen Geschehen. Gerade weil in Krankenhäusern genau hingeschaut und dokumentiert wird, werden dort Infektionen sichtbar und statistisch erfasst. Das trägt mit dazu bei, dass der Eindruck entsteht, Infektionen träten dort besonders häufig auf. Wie hoch ist das Risiko? Nach Schätzungen treten in Deutschland jährlich mehrere hunderttausend nosokomiale Infektionen auf. Im Zusammenhang damit werden auch 10.000 bis 20.000 Todesfälle pro Jahr genannt. Gleichzeitig zeigen Auswertungen, dass nur ein kleiner Teil aller nosokomialen Infektionen durch resistente Erreger verursacht wird. Außerdem ist bekannt, dass eine Besiedlung mit Erregern deutlich häufiger vorkommt als eine tatsächliche Infektion. Nicht jeder Keimnachweis bedeutet also automatisch eine Erkrankung. Resistente Erreger, wie entstehen sie? Resistente Erreger entstehen, wenn Mikroorganismen auf Medikamente nicht mehr ausreichend ansprechen. Besonders bekannt ist das bei Bakterien gegenüber Antibiotika. Solche Resistenzen entwickeln sich vor allem dann, wenn Medikamente falsch, unnötig, in ungeeigneter Dosierung oder nicht lange genug eingenommen werden. Wichtig ist auch die Unterscheidung der Medikamente: Antibiotika wirken gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Antimykotika wirken gegen Pilze, nicht gegen Bakterien oder Viren. Antivirale Medikamente wirken gegen bestimmte Viren. Wird das falsche Medikament eingesetzt, hilft es nicht gegen die eigentliche Ursache und kann gleichzeitig unerwünschte Folgen haben. Übrigens: In Ländern, in denen Antibiotika in Apotheken frei verkäuflich sind, ist die Zahl resistenter Erreger häufig höher als in Deutschland. Das zeigt, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika ist und warum diese hierzulande nur kontrolliert abgegeben werden. Dazu gehört auch, dass die natürliche Schutzflora des Körpers beeinträchtigt werden kann. Das kann Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Reizungen oder Entzündungen begünstigen und die Ausbreitung resistenter Erreger fördern. Was kann man selbst tun? Man kann selbst dazu beitragen, Infektionen und Resistenzen einzudämmen: Verordnete Medikamente gegen Infektionen sollten nur nach ärztlicher Anweisung, in der richtigen Menge und über den vorgesehenen Zeitraum eingenommen werden. Medikamente, die für den verursachenden Erreger nicht geeignet sind, sollten nicht eigenständig eingenommen werden. Bei Besuchen in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder anderen sensiblen Einrichtungen sollten die Basishygieneregeln beachtet werden. Wer selbst Anzeichen einer Infektion hat, sollte auf Besuche möglichst verzichten. Husten- und Niesetikette sowie Händehygiene sind besonders wichtig. Hinweise auf zusätzliche Hygienemaßnahmen in der Einrichtung sollten unbedingt beachtet und bei Unsicherheit beim Personal nachgefragt werden. Die häufigsten Irrtümer über Krankenhauskeime „Krankenhauskeime sind für alle Menschen extrem gefährlich.“ Nicht unbedingt. Für gesunde Menschen besteht meist kein erhöhtes Risiko. Gefährlicher werden Infektionen vor allem für ältere, kranke oder immungeschwächte Personen. „Krankenhauskeime entstehen, weil Krankenhäuser schmutzig sind.“ Das ist ein Irrtum. Gerade in medizinischen Einrichtungen gelten besonders strenge Hygienevorgaben, Kontrollen und Schutzmaßnahmen. „Krankenhauskeime sind unbesiegbar, weil Antibiotika nicht mehr wirken.“ So pauschal stimmt das nicht. Resistente Erreger sind schwerer zu behandeln, aber es gibt weiterhin wirksame Therapien und gezielte Maßnahmen. Fazit Das Thema Krankenhauskeime ist wichtig, sollte aber differenziert betrachtet werden. Erreger gibt es nicht nur im Krankenhaus. Entscheidend sind gute Hygiene, eine klare Einordnung von Besiedlung und Infektion, der verantwortungsvolle Umgang mit Medikamenten und ein sachlicher Blick auf Risiken. So lässt sich das Thema verständlich erklären, ohne unnötig Angst zu machen. Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter: gesundheitsamt@stadtsuhl.de.
- Kompetenzzentrum Holzbau in Suhl: Thüringen investiert in nachhaltige Zukunft
Suhl wird Innovationsstandort für Holzbau und nachwachsende Rohstoffe Am 15. April 2026 hat die Thüringer Landesregierung ein bedeutendes Zukunftsprojekt angekündigt: In Suhl entsteht ein Kompetenzzentrum Holz und nachwachsende Rohstoffe. Ziel ist es, Thüringen als Vorreiter im nachhaltigen Bauen mit Holz zu etablieren und innovative Lösungen für die Nutzung von Schadholz zu entwickeln. 10 Millionen Euro für Kompetenzzentrum Holz Suhl Innovation und Forschung Das Land Thüringen investiert insgesamt zehn Millionen Euro in den Aufbau des Zentrums. Laut Infrastrukturminister Steffen Schütz soll bis 2027 eine moderne Forschungs- und Produktionshalle entstehen – selbstverständlich in ressourcenschonender Holzbauweise. Diese Investition stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern setzt auch ein klares Zeichen für nachhaltige Baukonzepte in Deutschland. Schadholz sinnvoll nutzen: Von der Forschung zur Praxis Ein zentraler Fokus des Projekts liegt auf der innovativen Nutzung von Schadholz. Gemeinsam mit Wissenschaft und Industrie sollen neue Produkte entwickelt werden – von der Verarbeitung im Sägewerk bis hin zu fertigen Bauelementen wie Wänden. Beteiligt sind unter anderem: die Fachhochschule Erfurt die Bauhaus-Universität Weimar das Institut für Angewandte Bauforschung IAB Weimar Bündnis Holz-21-regio Auch Unternehmen aus Thüringen, ganz Deutschland und Österreich haben bereits Interesse an Kooperationen signalisiert. Strukturwandel in Suhl: Vom Plattenbau zum Innovationszentrum Für die Stadt Suhl bedeutet das Projekt einen wichtigen Entwicklungsschub. Oberbürgermeister André Knapp betont die große Bedeutung der Investition für die Region Südthüringen. Das neue Kompetenzzentrum entsteht in Suhl-Nord und trägt maßgeblich zur Transformation eines ehemaligen Plattenbaugebiets in einen modernen Innovationsstandort im Thüringer Wald bei. Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Zukunft vereint Mit dem Kompetenzzentrum verfolgt Thüringen mehrere Ziele gleichzeitig: Förderung des nachhaltigen Bauens mit Holz Stärkung der regionalen Wirtschaft und Wertschöpfung Entwicklung neuer Technologien für die Kreislaufwirtschaft Positionierung Suhls als führenden Standort für Holzbau-Innovation
- Einladung zur 19. Sitzung des Wirtschafts- und Stadtentwicklungsausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl
Donnerstag, 30. April 2026, 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 24.04.2026
- Einladung zur 16. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Sport des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 29. April 2026, 17:00 Uhr in der Stadtbücherei (Bahnhofstraße 10, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 23.04.2026
- Einladung zur 14. Sitzung des Werkausschusses für den Eigenbetrieb "Kommunalwirtschaftliche Dienstleistungen Suhl" des Stadtrates der Stadt Suhl
Dienstag, 28. April 2026, 17:00 Uhr im Beratungsraum, Eigenbetrieb KDS ( Am Fröhlichen Mann , 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 22.04.2026
- Einladung zur 11. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates der Stadt Suhl
Montag, 27. April 2026, 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 ( Friedrich-König-Straße 42 , 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 22.04.2026
- Berufswunsch Erzieher/in: Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung in Suhl
Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Thüringen Südwest bietet im April eine Reihe berufskundlicher Veranstaltungen an. Interessierte können sich dabei direkt vor Ort praxisnah über verschiedene Berufe informieren und mit den Einrichtungen beziehungsweise Unternehmen ins Gespräch kommen. So erhalten sie einen authentischen Einblick in den Berufsalltag und mögliche zukünftige Arbeitgeber. „Berufswunsch: Erzieher/in“ in der Jenaplan-Schule Suhl" Am Mittwoch, 29. April 2026, um 14:00 Uhr findet die Veranstaltung „ Berufswunsch: Erzieher/in“ in der Jenaplan-Schule Suhl , Judithstraße 70, 98527 Suhl statt. Erzieherinnen und Erzieher übernehmen wichtige Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für diesen Beruf interessieren und sich frühzeitig ein klares Bild von den Anforderungen, Aufgaben und Perspektiven machen möchten. Klare Vorstellung über den Beruf „Sehr wichtig im Rahmen der Berufsorientierung ist es, so früh wie möglich klare Vorstellungen zu entwickeln, ob dieser Beruf der richtige für mich ist und vielleicht sogar zur Berufung werden kann“, betont Wolfgang Gold, Chef der Arbeitsagentur in Suhl. „Dafür gibt es die unseres Berufsinformationszentrums. Nutzen Sie die Informationsangebote vor Ort, besser kann man die Berufe und die Einrichtungen kaum kennenlernen!“ Da die Plätze vor Ort begrenzt sind, ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeiten zu allen Veranstaltungen gibt es unter www.arbeitsagentur.de/suhl > Veranstaltungen.










