top of page

Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

678 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Einladung zur 16. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 16. Dezember 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 10.12.2025

  • Gesund durch den Winter – Tipps für Familien mit kleinen Kindern

    Warum sind kleine Kinder im Winter so oft krank? Weil Ihr Immunsystem noch lernt. Kinder im Vorschulalter haben durchschnittlich 6-10 Infekte pro Jahr . Das ist normal und kein Zeichen für Schwäche. Wie kann ich das Immunsystem meines Kindes stärken? Das Immunsystem kleiner Kinder entwickelt sich noch. Deshalb helfen einfache, regelmäßige Gewohnheiten im Alltag besonders gut: Tägliche Bewegung an der frischen Luft: Auch bei kaltem Wetter. Gut eingepackt draußen zu sein, stärkt die Abwehrkräfte und tut den Atemwegen gut. Ausgewogene Ernährung:  Viel Obst, Gemüse und vollwertige Lebensmittel liefern Vitamine und Mineralstoffe Ausreichend trinken:  Wasser und ungesüßte Tees halten die Schleimhäute feucht, unsere erste Schutzbarriere gegen Viren. Guter Schlaf:  Nur mit genügend Ruhe kann das Immunsystem effektiv arbeiten. Regelmäßiges Toben und Spielen:  Bewegung aktiviert den Kreislauf und stärkt die Abwehr. Weniger Zucker:  Zu viel Zucker kann die Immunabwehr schwächen und Entzündungsprozesse fördern. Braucht mein Kind Vitaminpräparate? In der Regel nicht . Eine Ausnahme ist Vitamin D,  das im Winter aufgrund der geringen Sonnenlichtmenge oft ergänzend empfohlen wird, je nach ärztlicher Einschätzung. Im Zweifel gilt: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.   Wie schütze ich meine Familie im Alltag?   gründliches Händewaschen   in die Armbeuge niesen oder husten   gemeinsam genutzte Gegenstände reinigen (z. B. Türgriffe, Spielzeug, Lichtschalter)   Kinder mit Fieber oder starkem Husten zu Hause lassen   Kontakt zu stark erkälteten Personen vermeiden   Säuglinge nicht in große Menschenmengen mitnehmen   Impfempfehlung der Kinderarztpraxis beachten Woran erkenne ich, ob mein Kind ärztliche Hilfe braucht? Die meisten Infekte sind harmlos und klingen von selbst ab. Achten Sie jedoch auf folgende Warnzeichen:   Zum Arzt gehen sollten Sie bei:   Fieber länger als 3 Tage   Husten länger als 1 Woche   Ohrenschmerzen oder eitriger Ausfluss   Trinkverweigerung (besonders bei Säuglingen) Notdienst bei:   Atemnot, Atempausen   hohes Fieber mit Teilnahmelosigkeit   Krampfanfälle, starke Schmerzen   Nackensteifigkeit (kann auf eine ernste Infektion im Kopf- oder Nackenbereich hinweisen und sollte rasch ärztlich abgeklärt werden) deutlich veränderte Hautfarbe wie: bläuliche Lippen oder Fingernägel (Hinweis auf unzureichende Sauerstoffversorgung) ungewöhnliche graue oder fahle Haut (kann auf Kreislauf- oder Durchblutungsprobleme hindeuten und sollte ärztlich beurteilt werden)     Zeichen von Austrocknung, z. B.: sehr trockene Lippen trockenen Schleimhäute stehende Hautfalten Welche Hausmittel helfen wirklich? Wasserdampfinhalation  (lindert Husten und löst festsitzenden Schleim; nur mit Aufsicht) Zwiebelsäckchen  (bei Ohrenschmerzen) Brustwickel mit Quark oder Thymian-Öl (bei Husten; wirkt wohltuend und kann den Hustenreiz lindern) Salzhaltige Nasentropfen (bei verstopfter oder trockener Nase; befeuchten die Nasenschleimhaut und helfen, die Nase wieder frei zu bekommen) Honig (ab 12 Monaten) (beruhigt gereizte Hustenwege und lindert Halsschmerzen sowie nächtlichen Husten) Hinweis: Hausmittel bei Säuglingen und Kleinkindern nur nach Rücksprache mit Kinderarzt oder Hebamme anwenden. Spielen Impfungen eine Rolle? Ja. Die Grippeschutzimpfung  wird für bestimmte Risikogruppen empfohlen, z. B. für Frühgeborene oder Kinder mit chronischen Erkrankungen, und kann helfen schwere Verläufe zu verhindern. Neben der klassischen Impfung per Spritze steht für Kinder ab zwei Jahren auch eine Nasenspray-Impfung  zur Verfügung. Sie wird in die Nase gegeben und ist für viele Kinder leichter zu akzeptieren, besonders wenn eine Spritze Angst macht. Die Kinderarztpraxis berät, welche Form der Impfung im Einzelfall geeignet ist. Zudem gibt es Schutzmöglichkeiten gegen RSV,  ein Virus, das Atemwegsinfektionen verursacht und besonders bei Kindern zu schweren Krankheitsverläufen mit Krankenhausaufenthalt führen kann. An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Kinderarztpraxis Ärztlicher Bereitschaftsdienst:  116117 Apotheken:  Beratung zu Hausmitteln, nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten und zur Anwendung verordneter Arzneimittel Gesundheitsamt der Stadt Suhl: gesundheitsamt@stadtsuhl.de .  Praktische Tipps & Materialien Übersicht: Wann sollte mein Kind ärztlich untersucht werden? (Finden Sie im Anhang) Hygienetipps für Familien Broschüre "10 Hygienetipps" - BIÖG Shop Informationen zu RSV und Atemwegsinfektionen RKI - RKI-Ratgeber - RSV-Infektionen   Hinweis Dieser Artikel dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bei akuten Beschwerden wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Kinderarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

  • Transferwerkstatt des Bundes zu Gast im Oberzentrum Südthüringen: KAG stärkt Austausch zu Fördermitteln und regionaler Zusammenarbeit

    Zwei Tage lang war die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen Gastgeberin der 3. Transferwerkstatt der BMWSB-Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit stärken“. Vom 18.-19. November kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft und Regionalentwicklung aus dem gesamten Bundesgebiet in Oberhof und Suhl zusammen, um sich über funktionierende Fördermittelstrategien, neue Formen kommunaler Steuerung und Ansätze interkommunaler Zusammenarbeit auszutauschen. Für die Region bot die Tagung die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und zugleich Impulse aus anderen Kommunen aufzunehmen. Den kompletten Artikel finden Sie unter dem folgenden Link:   Bild: KAG Die (Ober)Bürgermeister der Kommunalen Arbeitsgemeinschafts während der Transferwerkstatt. Erste Reihe, ab vierter Person v.l.n.r.: André Knapp, Oberbürgermeister der Stadt Suhl; Daniel Fischer, Bürgermeister der Stadt Oberhof; Torsten Widder, Bürgermeister der Stadt Zella-Mehlis und Alexander Brodführer, Bürgermeister der Stadt Schleusingen. /Quelle: Anne Schlegel

  • Vier Städte – ein Gutschein: KAG Oberzentrum Südthüringen erhält Förderung für interkommunalen Städtegutschein

    Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen gehört zu drei Projekten, die aus insgesamt 18 eingereichten Vorhaben vom Thüringer Aktionsbündnis „Innenstädte mit Zukunft“ für den Projektaufruf „Digitalisierungsprojekte in der Innenstadt“ ausgewählt wurden. Beim 2. Bündnistreffen 2025 am 27. November in der IHK Erfurt erhielt die KAG Fördermittel in Höhe von 15.000 € für ihren geplanten digitalen Vier-Städte-Gutschein. Nun startet die Umsetzungsphase. Die Einführung des Gutscheins ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Den kompletten Artikel finden Sie unter dem folgenden Link:   Bild: Knoblich u Brodführer Der Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Digitales und Infrastruktur, Dr. Tobias J. Knoblich, überreicht Alexander Brodführer, Bürgermeister der Schleusingen und Vorsitzender der KAG, die Fördermittelurkunde für das Projekt „Digitaler 4-Städte-Gutschein Oberzentrum Südthüringen“. /Quelle: Hazem Kal Ahji, LEG Thüringen

  • Einladung zur 18. Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Mittwoch, 10. Dezember 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 04.12.2025

  • Einladung zur 14. Sitzung des Sozialausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 09. Dezember 2025, um 17:00 Uhr, Raum 7, Neues Rathaus (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 03.12.2025

  • Einladung zur 18. Sitzung des Finanz-, Vergabe- und Rechnungsprüfungs-ausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 09. Dezember 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 03.12.2025

  • Einladung zur 7. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates Suhl

    Montag, 08. Dezember 2025, um 18:00 Uhr im Alten Rathaus, Oberrathaussaal (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 02.12.2025

  • Rückblick: Tag der seelischen Gesundheit in Suhl – „Lass die Zuversicht wachsen“

    Am 30. Oktober 2025 fand in Suhl erneut der Tag der seelischen Gesundheit im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche statt. Organisiert vom Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) des Gesundheitsamtes der Stadt Suhl gemeinsam mit regionalen Partnern, rückte der Aktionstag unter dem Motto „Lass die Zuversicht wachsen“ das Thema psychisches Wohlbefinden in den Mittelpunkt. Vormittagsveranstaltung im Alten Rathaus Der erste Teil des Aktionstages richtete sich an die Auszubildenden der „Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales“, Lehrkräfte, und SozialpädagogInnen. Nach dem Grußwort von Oberbürgermeister Herrn Knapp und Frau Dr. med. Witte, Amtsärztin des Gesundheitsamtes, folgten zwei praxisorientierte Fachvorträge, die sich mit Themen aus dem Bereich digitale Medien und psychische Erkrankungen befassten. Die Vorträge stießen auf großes Interesse, führten zu lebendigen Gesprächen und boten den Teilnehmenden viele Impulse für ihre berufliche Praxis. Im Anschluss nutzten viele die Gelegenheit, an Workshops und Infoständen teilzunehmen, sich zu vernetzen und eigene Erfahrungen einzubringen -  ein Vormittag, der Information, Austausch und Sensibilisierung erfolgreich verband. Öffentliche Veranstaltung im CCS Suhl Am Nachmittag öffnete sich der Aktionstag für die breite Öffentlichkeit im CCS Suhl (Türmchen). Nach dem Grußwort von Herrn Turczynski und Frau Dr. med. Witte, Amtsärztin des Gesundheitsamtes, folgten drei abwechslungsreiche Beiträge: Der interaktive Impulsvortrag von Alexander Schütte (AGAMO) zur mentalen Gesundheit und Resilienz begeisterte die Teilnehmenden, der Beitrag von Nadine Lorenz bot wertvolle Denkanstöße zum Umgang mit Stress, und die abschließende Lesung von Franz-Josef Wagner „Recovery durch Selbsthilfe“ entwickelte sich zu einem lebendigen und wertschätzenden Austausch zwischen Publikum, Referent und Amtsärztin. Dabei ergab sich ein offenes und ehrliches Gespräch über Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen, das vielen Besucherinnen und Besuchern in Erinnerung blieb. Aktion „Was gibt mir Zuversicht?“ Ein fester Bestandteil des Aktionstages war auch in diesem Jahr wieder die Mitmachaktion mit dem „Gesundheitsbäumchen“. Unter dem diesjährigen Motto „Was gibt mir Zuversicht?“ konnten die Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken auf kleine Zettel schreiben und anbringen. Die Auswertung zeigte, dass vor allem Familie, Freunde, Zusammenhalt, Hoffnung und Gesundheit häufig genannt wurden Werte, die deutlich machen, was Menschen in herausfordernden Zeiten stärkt. Ausblick Sowohl die Fachveranstaltung am Vormittag als auch der öffentliche Teil am Nachmittag stießen auf große Resonanz. Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Suhl freute sich über das große Interesse und die rege Teilnahme sowie den offenen Austausch zwischen Teilnehmenden, Vortragenden und Mitwirkenden. Auch im kommenden Jahr ist geplant, den Aktionstag wieder durchzuführen. Sollten Sie Fragen, Rückmeldungen oder Anregungen zum diesjährigen Aktionstag haben, können Sie sich gern an den Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes Suhl wenden: spdi@stadtsuhl.de

  • Welt-Aids-Tag am 01. Dezember 2025 – Gemeinsam. Gerade jetzt.

    Warum gibt es den Welt-AIDS-Tag überhaupt? Der 01. Dezember erinnert seit vielen Jahren daran, dass HIV und AIDS weiterhin Teil unseres Lebens sind. Der Tag soll informieren, unterstützen und daran erinnern, dass Menschen mit HIV Respekt und gleiche Rechte verdienen. Was bedeutet das diesjährige Motto „Gemeinsam. Gerade jetzt.“? Es betont, wie wichtig Zusammenhalt und Verständnis gerade in einer Zeit sind, in der viele Menschen verunsichert sind. HIV betrifft nicht „die anderen“, es betrifft unsere Gesellschaft als Ganzes. „Gemeinsam“ heißt: Niemand ist allein. „Gerade jetzt“ heißt: Unterstützung ist heute wichtiger denn je. Was ist der Unterschied zwischen HIV und AIDS? HIV ist der Name des Virus, mit dem man sich anstecken kann. Dieser Virus greift langsam das Immunsystem an, also ein Teil des Körpers, der uns vor Krankheiten schützt. Viele Menschen merken davon anfangs gar nichts, manchmal sogar über viele Jahre hinweg. AIDS hingegen ist keine eigene Krankheit und auch kein Virus, sondern der Name für die Folgen, wenn HIV lange Zeit unbehandelt bleibt. Dann ist das Immunsystem so geschwächt, dass der Körper sich nicht mehr gut gegen Infektionen und Krankheiten schützen kann. Typisch für diesen Zustand sind zum Beispiel häufiger auftretende oder schwere Infektionen, anhaltendes Fieber, starke Erschöpfung oder deutlicher Gewichtsverlust. WICHTIG: AIDS entsteht nicht automatisch, sondern nur, wenn HIV lange unentdeckt und unbehandelt bleibt. Wird HIV rechtzeitig erkannt und mit Medikamenten behandelt, kann man verhindern, dass AIDS entsteht, und ein stabiles, gutes Leben führen. Wie viele Menschen leben eigentlich mit HIV? Thüringen 2024 (Quelle:  HIV/AIDS in Thüringen – Eckdaten und Trends, Ende 2024 ) Rund 960 Menschen leben in Thüringen mit HIV oder AIDS. Es gab etwa 60 Neuinfektionen. 50 Erstdiagnosen, davon 10-15 AIDS-Fälle. Seit 1980er-Jahren sind in Thüringen etwa 140 Menschen an den Folgen von AIDS verstorben. Deutschland 2024 (Quelle: HIV/AIDS in Deutschland – Eckdaten und Trends, Ende 2024 ) Rund 97.700 Menschen leben deutschlandweit mit HIV oder AIDS. Etwa 89.600 davon haben eine bekannte Diagnose. 2.300 Neuinfektionen gab es. 3.200 Erstdiagnosen, darunter 620 AIDS-Fälle. Seit den 1980er-Jahren sind in Deutschland rund 34.500 Menschen an den Folgen von AIDS verstorben. Weltweit 2024 (Quelle: Global HIV & AIDS statistics — Fact sheet | UNAIDS ) Etwa 40,8 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV oder AIDS. 1,3 Millionen Neuinfektionen im Jahr 2024. Rund 630.000 Menschen starben an den Folgen von AIDS. Mehr als 31,6 Millionen Menschen weltweit werden aktuell mit HIV-Medikamenten versorgt.  Wo kann man sich in Suhl testen lassen? Das Gesundheitsamt der Stadt Suhl bietet: anonyme und kostenlose HIV-Tests vertrauliche und wertschätzende Beratung Test auf weitere sexuell übertragbare Infektionen wie Syphilis, Chlamydien, Gonokokken oder Hepatitis B und C Terminvereinbarung: Tel.: 03681 – 742815 Gesundheitsamt Suhl Alle Gespräche finden diskret, geschützt und ohne Bewertung statt. Und noch ein Hinweis: Das Gesundheitsamt bietet zudem auch Beratung zu Übertragungswegen, Schutzmöglichkeiten und individuellen Fragen rund um sexuelle Gesundheit, ganz unkompliziert und im persönlichen Gespräch. Warum bleibt der Welt-AIDS-Tag wichtig? Weil Wissen Angst nimmt. Weil Offenheit verbindet. Und weil gelebte Solidarität das Leben vieler Menschen erleichtert, unabhängig von der Diagnose. Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter gesundheitsamt@stadtsuhl.de .

  • Einladung zur 16. Sitzung des Wirtschafts- und Stadtentwicklungsausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Donnerstag, 04. Dezember 2025, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 28.12.2025

bottom of page