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- Vergabebekanntmachung § 30 UVgO
Angaben zum Auftraggeber Stadtverwaltung Suhl Friedrich-König-Str. 42 98527 Suhl Angaben zu Auftragnehmer ARCHIKART Software AG Oberhammerstraße 2 01979 Lauchammer Verfahrensart Beschränkte Ausschreibung nach § 8 (4) Nr. 12 UVgO Art und Umfang der Leistung Erweiterung ARCHIKART - XBau Zeitraum 2025/2026
- Stadt Suhl – Recyclinghof „Am Fröhlichen Mann“ - Annahme von Sonderabfall vorübergehend ausgesetzt
Die Stadt Suhl informiert darüber, dass auf dem Recyclinghof „Am Fröhlichen Mann“ ab dem 10. November 2025 bis voraussichtlich zum 27. November 2025 kein Sonderabfall angenommen werden kann. Grund dafür ist die vollständige Auslastung der vorhandenen Lagerkapazitäten. Erst nach erfolgter Abholung und Entsorgung der derzeit eingelagerten Stoffe kann der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden. Betroffene Abfallarten (Sonderabfälle): • Farben und Lacke (nur flüssig) • Klebstoffe und Lösemittel • Haushaltschemikalien • Desinfektionsmittel • Fotochemikalien • Säuren, Laugen, Benzine • Pflanzen- und Holzschutzmittel • Düngemittel • Farbbänder • Brems- und Kühlerflüssigkeit • Quecksilberthermometer • Spraydosen mit Restinhalt Die Stadt Suhl bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und darum, in diesem Zeitraum auf die Zwischenlagerung im eigenen Haushalt. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
- Einladung zur 11. Sitzung des Werkausschusses für den Eigenbetrieb "Kommunale Dienstleistungen Suhl" des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 12. November 2025, um 17:00 Uhr im Alten Rathaus, Großes Sitzungszimmer (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 07.11.2025
- Gemeinsam statt allein – Hilfe und Ansprechpartner für Menschen mit Suchtproblemen und ihre Angehörigen
Anlässlich des bundesweiten Aktionstages Suchtberatung am 13. November möchte das Gesundheitsamt Suhl gemeinsam mit der Suchtberatungsstelle der Diakonie Henneberger Land auf die vielfältigen Unterstützungsangebote in Suhl aufmerksam machen. Was die AG Wirtschaftsförderung der KAG über das Unternehmen erfahren hat und was das für die Region bedeutet: Sucht kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Einkommen oder sozialem Status. Umso wichtiger ist es, zu wissen, dass es Hilfe gibt. Die Suchtberatungsstelle steht nicht nur den Betroffenen selbst offen, sondern auch Familien, Freunden und anderen Bezugspersonen, die sich Sorgen machen oder eine Hilfestellung im Umgang mit Suchtverhalten eines Menschen wünschen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Wege in die Hilfe aufzuzeigen und Mut zu machen, frühzeitig das Gespräch zu suchen. Wer kann sich an die Suchtberatungsstelle wenden? In der Suchtberatung Suhl finden Menschen Unterstützung, die selbst konsumieren, aber auch jene, die sich um jemanden in ihrem Umfeld sorgen. Oft sind es Eltern, Partner, Freunde oder Kollegen, die den ersten Schritt gehen und sich Rat holen, wenn sie merken, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist oder ihr Umgang mit Suchtmitteln problematisch sein könnte. Dieses Gespräch kann der Beginn einer Veränderung sein, manchmal reicht schon ein offenes Ohr, um den richtigen Weg zu finden. In Suhl können sich Jugendliche ab 15 Jahren auch eigenständig oder gemeinsam mit Freunden an die Beratungsstelle wenden. Jüngere Kinder unter 15 Jahren werden gemeinsam mit den Eltern beraten. Häufige Suchtformen und aktuelle Entwicklungen in Suhl In Suhl zählt der Alkoholkonsum zu den häufigsten Gründen für eine Beratung. Daneben spielen auch Medikamente, illegale Drogen und Cannabis sowie nicht-stoffgebundene Süchte wie Glücksspiel, und Kaufsucht eine wachsende Rolle. Auch Essstörungen und Abhängigkeiten im digitalen Bereich treten zunehmend in den Fokus. Die Suchtberatungsstelle in Suhl beobachtet dabei nicht nur den Konsum selbst, sondern auch seelische Folgen, etwa Rückzug, Stimmungsschwankungen oder Überforderung, die damit verbunden sein können. Solche psychischen Belastungen, die aus einer Sucht entstehen können oder gleichzeitig auftreten, werden in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Suhl und dem dortigen Sozialpsychiatrischen Dienst aufgefangen. Während die Suchtberatung sich um die Abhängigkeitserkrankung kümmert, unterstützt der Sozialpsychiatrische Dienst bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen. So entsteht ein abgestimmtes Hilfenetz, das Betroffene und Angehörige begleitet. Die Zahlen der Suchtberatungsstelle Suhl aus dem Jahr 2023 geben einen Überblick über die Situation vor Ort: Insgesamt suchten 322 Menschen Unterstützung. Rund zwei Drittel (67 %) der Ratsuchenden waren Männer, ein Drittel (33 %) Frauen. Die meisten Ratsuchenden befinden sich im Alter zwischen 30 und 49 Jahren, also mitten im Berufs- und Familienleben. Mit Abstand am häufigsten steht Alkohol im Mittelpunkt der Beratung (54 %). Auf Platz zwei folgen Amphetamine, insbesondere Crystal Meth, mit rund 20 %, gefolgt von Cannabis mit etwa 12 %. Diese Daten stammen aus dem Jahr 2023, also noch vor der teilweisen Legalisierung von Cannabis, die inzwischen bundesweit gilt und künftig auch die Beratungsarbeit verändern könnte. Auch die soziale Situation des Ratsuchenden zeigt ein breites Spektrum: Etwa ein Drittel bezieht Arbeitslosengeld II, ein weiteres Drittel ist erwerbsfähig und rund 10 % leben bereits im Ruhestand. Bemerkenswert ist zudem, dass fast 40 % der Ratsuchenden aus eigenem Antrieb Kontakt zur Beratungsstelle aufnehmen. Weitere 13 % werden durch die Polizei oder Justiz vermittelt, ein Zeichen dafür, dass viele Menschen die Unterstützung aktiv suchen, während andere über rechtliche oder soziale Hilfssysteme erreicht werden. Etwa die Hälfte aller Beratungen wird regulär abgeschlossen, während rund 20 % der Ratsuchenden im Anschluss in eine Therapieeinrichtung vermittelt werden. Welche Hilfe bietet die Suchtberatungsstelle in Suhl konkret an? Die Suchtberatungsstelle bietet ein breites Spektrum an Unterstützungsmöglichkeiten, anonym, vertraulich und kostenfrei. Jede und jeder kann sich melden, egal ob persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Zu den Angeboten gehören: - Persönliche Beratung in Einzel-, Paar– oder Familiengesprächen - Vermittlung in stationäre Entgiftungs- bzw. qualifizierte Entzugsbehandlungen sowie stationäre Entwöhnungsbehandlungen / Therapien - Ambulante Nachsorge und geleitete Gruppenangebote - Vermittlung in Selbsthilfegruppen in der Region - Kostenlose Informationsveranstaltungen und Präventionsprojekte in Schulen, Vereinen und Betrieben Alle Gespräche unterliegen der Schweigepflicht und können auf Wunsch auch anonym geführt werden. Ziel ist es, frühzeitig Hilfe zu ermöglichen, bevor sich Probleme verfestigen, und die Gesellschaft insgesamt für das Thema Sucht zu sensibilisieren. Erste Anzeichen erkennen und sich Hilfe holen Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Konsum oder Verhalten problematisch sein könnte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies herauszufinden. Im Internet finden Sie zahlreiche Selbsttests und Checklisten zu unterschiedlichen Suchtformen, von Alkohol (z. B. Alkohol-Selbsttest: Alkohol? Kenn dein Limit. ) über Glücksspiel bis hin zu digitalen Medien. Diese Tests können eine erste Orientierung bieten und helfen, das eigene Verhalten besser einzuschätzen. Wenn Sie sich unsicher sind oder einfach Fragen haben, können Sie sich an die Suchtberatungsstelle Suhl wenden. Die Fachkräfte dort unterstützen dabei, die persönliche Situation einzuordnen, wenn nötig, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, welche Unterstützung hilfreich sein kann. Dabei greifen sie auf bewährte Methoden und fachliche Kenntnisse zurück, um eine Einschätzung vorzunehmen und passende Wege der Hilfe aufzuzeigen. Wichtig ist: Sie müssen keine Diagnose mitbringen, um Hilfe zu bekommen. Schon ein Gespräch kann entlasten und oft ist es der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Veränderung. Was uns wichtig ist - Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas im Umgang mit Suchtmitteln oder im Verhalten eines Menschen „nicht stimmt“, sollten Sie den Kontakt zur Beratungsstelle suchen! - Früher Kontakt erhöht die Chance auf Veränderung. - Niemand ist allein. Auch Freunde, Partner, Eltern oder andere Bezugspersonen können jederzeit Hilfe in Anspruch nehmen, selbst wenn der Betroffene noch nicht bereit ist. Kontakt zur Suchtberatungsstelle Suhl Diakonie Henneberger Land e.V.– Suchtberatungs- und Behandlungsstelle Suhl Auenstraße 3-5 98529 Suhl Telefon: 03681 80719152 E-Mail: suchtberatung@diakonie-henneberg.de Öffnungszeiten: Montag 8.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr Dienstag, Donnerstag: 8-12 Uhr & 13-18 Uhr Freitag: 8-12 Uhr Mittwoch: nach Vereinbarung Haben Sie noch Fragen? Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unser Gesundheitsamt unter gesundheitsamt@stadtsuhl.de .
- Stabilität, Verantwortung, Zusammenhalt – Kemmer Hartmetallwerkzeuge im Oberzentrum Südthüringen
Wie sich technologische Präzision, soziale Verantwortung und regionale Verbundenheit erfolgreich verbinden lassen, zeigte der jüngste Unternehmensbesuch der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen bei der Kemmer Hartmetallwerkzeuge GmbH in Zella-Mehlis. Das Familienunternehmen fertigt hochpräzise Werkzeuge für internationale Kunden – und steht zugleich für Stabilität, Ausbildung und Zusammenhalt in der Region. Was die AG Wirtschaftsförderung der KAG über das Unternehmen erfahren hat und was das für die Region bedeutet: Bild: Hermle Betriebsleiter Michael Böhner und Thomas Engelhaupt, Leiter Produktionsservice und Controlling, in der eigenen Fertigung vor dem CNC- Fräszentrum „Hermle“. Hier fertigt Kemmer unterschiedlichste Bauteile und Werkzeuglösungen, oft nach individuellen Kundenanforderungen. Nach dem Rüst- und Einfahrprozess erfolgt die Bearbeitung im Anschluss komplett eigenständig durch die Maschine (Im Bild v.l.n.r.: Michael Böhner, Thomas Engelhaupt). /Quelle: Kemmer Hartmetallwerkzeuge GmbH Bild: Stechdrehhalter Betriebsleiter Michael Böhner und Thomas Engelhaupt, Leiter Produktionsservice und Controlling, zeigen einen neuentwickelten Stechdrehhalter, mit Innenkühlung, für das eigene „GripLock®“ Sortiment. Im Hintergrund ist das Komplettbearbeitungszentrum des Typs „CTX beta“ zu sehen, in der das Grundmaterial eingespannt wird. Nach dem Einladen der Materialstange erfolgt die Bearbeitung im Anschluss vollautomatisch durch die Maschine (Im Bild v.l.n.r.: Thomas Engelhaupt, Michael Böhner) /Quelle: Kemmer Hartmetallwerkzeuge GmbH
- Smartphone statt Bürgeramt: Ab dem 17.11.2025 startet auch Suhl das Angebot zur elektronischen Wohnsitzanmeldung
Umziehen ohne Behördengang: ab sofort können Bürgerinnen und Bürger in Suhl ihren Wohnsitz erstmals vollständig digital anmelden. In Deutschland haben Bürgerinnen und Bürger nach einem Umzug 14 Tage Zeit, sich umzumelden. Bisher war die Anmeldung der neuen Adresse nur am Schalter im Ordnungs- und Bürgeramt möglich. Der Online-Dienst digitalisiert den gesamten Ummeldeprozess: von der Änderung der Adressdaten im Melderegister über die Aktualisierung des Personalausweises und Reisepasses bis hin zur automatisierten Zusendung der neuen Adressaufkleber für den Personalausweis durch die Bundesdruckerei. Die Meldebehörde prüft die Angaben bevor Sie offiziell umgemeldet werden. Der Aufkleber mit der neuen Adresse für den Personalausweis wird dann per Post an die neue Meldeadresse geschickt. Die Meldebestätigung kann runtergeladen werden. Ein Besuch im Ordnungs- und Bürgeramt ist dann nicht mehr notwendig. Damit steht volljährigen Einzelpersonen mit deutschem Personalausweis oder europäischer eID-Karte sowie deren Angehörigen die elektronische Wohnsitzanmeldung zur Verfügung. Für die eWA-Nutzung wird benötigt: ein Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion und die dazugehörige PIN oder eine eID-Karte, ein behördliches Nutzerkonto wie die BundID, die kostenlose AusweisApp des Bundes auf einem Smartphone, Tablet oder Computer und Kartenlesegerät. Wenn Sie zur Miete wohnen und die Wohnung nicht Ihr Eigentum ist, fügen Sie bitte die Wohnungsgeberbestätigung digital bei. Sie haben die AusweisApp noch nicht oder noch kein Nutzerkonto? Auf der Internetseite des Bundes finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten zum Herunterladen: AusweisApp https://www.ausweisapp.bund.de/download/ Nutzerkonto https://id.bund.de/de/ Alle Details zur Nutzung der elektronischen Wohnsitzanmeldung und eine Anleitung zur Aktivierung der eID-Funktion finden sich auf der offiziellen Plattform: https://wohnsitzanmeldung.gov.de/ Oder https://www.personalausweisportal.de/Webs/PA/DE/buergerinnen-und-buerger/elektronische-wohnsitzanmeldung/elektronische-wohnsitzanmeldung-node.html
- Satzung für den Kinder- und Jugendbeirat "Jugend verändert Suhl" der Stadt Suhl
veröffentlicht am: 31.10.2025
- 2. Änderung der Parkgebührenordnung für das Parkhaus Wolfsgrube
veröffentlicht am: 31.10.2025
- Einladung zur 16. Sitzung des Stadtrates der Stadt Suhl
Mittwoch, 05. November 2025, 17:00 Uhr im Oberrathaussaal des Alten Rathauses (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 30.10.2025
- Wenn Ende gut, dann alles: Erfolgreicher Literatur-Nachmittag im Oberzentrum Südthüringen
Witz, Spannung und Applaus: Rund 120 Gäste erlebten am Samstag in der Arena „Schöne Aussicht“ in Zella-Mehlis eine szenische Lesung, die Literatur und Kabarett vereinte. Bestsellerautor Volker Klüpfel und Kabarettistin Christine Prayon begeisterten mit „Wenn Ende gut, dann alles“ – einer Geschichte, die zeigt, dass ein gutes Ende dort beginnt, wo man gemeinsam anpackt. Ein Gedanke, der auch die Arbeit der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen prägt. Mit Humor, Sprachwitz und viel Spielfreude brachten die beiden Künstler ihre Figuren zum Leben: Tommi, ein Schriftsteller, der mit seiner Geschichte nicht so recht weiterkommt, und Svetlana, eine scharfzüngige Putzfrau mit Herz und Verstand. Zwischen Lachen, Staunen und Mitfiebern wollte das Publikum wissen, wie es mit den beiden und dem geheimnisvollen Kind wohl weitergeht. Die Mischung aus Krimi und Kabarett machte den Nachmittag zu einem kurzweiligen und rundum gelungenen Erlebnis. Nach der Lesung nahmen sich die beiden Künstler Zeit für Gespräche und Signierwünsche. Kultur, die verbindet – Kooperation mit Strahlkraft „Die Geschichte der beiden Protagonisten zeigt, dass ein gutes Ende meist dort beginnt, wo man gemeinsam anpackt, zusammenhält und Stärken miteinander verbindet. Genau das ist auch das Prinzip, das uns in der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft für ein Oberzentrum Südthüringen leitet. Gute Ergebnisse entstehen dann, wenn man Zusammenarbeit als Stärke begreift“, so Alexander Brodführer, Bürgermeister der Stadt Schleusingen und Vorsitzender der KAG. „Die Stadtbibliotheken aus Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis haben ihre Ideen, ihre Energie und ihre Netzwerke zusammengebracht und damit etwas umgesetzt, dass keine der Städte allein hätte realisieren können: eine kulturelle Veranstaltung mit Strahlkraft für die ganze Region“, so Brodführer weiter. Von der Planung über die Künstlerakquise bis hin zur Organisation des Veranstaltungsrahmens wurde das Projekt gemeinschaftlich getragen. Die enge Zusammenarbeit hat damit nicht nur Ressourcen gebündelt, sondern vor allem Ideen zusammengebracht – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Das Publikum war begeistert: „Das war eine der besten Buchlesungen, die ich je erlebt habe – kurzweilig und lustig“, sagte Jana Walther, aus Zella-Mehlis. Beate Sander aus Suhl ergänzte: „Ich kannte den Inhalt des Buches vorher nicht, aber ich mag die Krimis von Klüpfel. Ich war köstlich amüsiert.“ Und Andrea Trebstein aus Benshausen fasste zusammen: „Das war eine sehr gute Lesung, kurzweilig und einfach lohnenswert.“ Fazit „Wir hätten uns zwar noch ein paar mehr Besucherinnen und Besucher gewünscht, aber die Stimmung war hervorragend, das Publikum sehr aufmerksam und die Künstler nahbar. Es hat alles gepasst“, sagte Daniela Bickel, Leiterin der Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis. Auch ihre Kolleginnen Christina Kummer-Bolz (Stadtbücherei Suhl) und Christine Furchert (Stadtbibliothek Schleusingen) zogen ein positives Fazit: „Für eine Krimilesung sehr lustig, unterhaltsam und kurzweilig. Rundum ein vergnüglicher Nachmittag mit großartigen Künstlern, viel Humor und einem tollen Miteinander zwischen den Städten.“ ******************* Hintergrund zur KAG In der KAG arbeiten die Bürgermeister und die Mitarbeiter der vier Städte Suhl, Zella-Mehlis, Oberhof und Schleusingen auf mehreren Ebenen zusammen. Gemeinsam werden Themen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen ausgetauscht. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Regionale Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2021 sowie das Strategische Regionale Entwicklungskonzept Oberzentrum Südthüringen aus 2024. Die dort aufgezeigten Stärken zu stärken und weiterzuentwickeln ist Aufgabe der KAG. Beide Konzepte können auf der Website des Oberzentrums eingesehen werden: www.oberzentrum-suedthueringen.de . ******************* Förder-Informationen Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit rund 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit rund 500.000 Euro Fördermitteln. ******************* Bild: Klüpfel und Prayon_1 Besonders die Interaktion zwischen Volker Klüpfel und Christine Prayon sorgte für viele heitere Momente. /Quelle: Steffen Bickel Bild: Brodführer und Turczynski Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) für ein Oberzentrum Südthüringen war Schirmherrin der gemeinsamen Lesung. Im Bild in der Mitte, v.l.n.r. Bürgermeister Schleusingen, Alexander Brodführer und Jan Turczynski, Bürgermeister Suhl /Quelle: Steffen Bickel Bild: Team Bibliothek Von der Planung über die Künstlerakquise bis hin zur Organisation des Veranstaltungsrahmens wurde das Projekt gemeinschaftlich getragen. Die enge Zusammenarbeit hat damit nicht nur Ressourcen gebündelt, sondern vor allem Ideen zusammengebracht – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. /Quelle: Steffen Bickel Bild: Signatur Nach der Lesung nahmen sich die beiden Künstler Zeit für Gespräche und Signierwünsche. /Quelle: Steffen Bickel Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Anne Schlegel Kommunale Arbeitsgemeinschaft – Leitung Kommunikation schlegel@zella-mehlis.de Tel.: +49 3682 852-800 Mobil: +49 151 4021 0403
- KAG Oberzentrum Südthüringen startet eigene Social-Media-Kanäle
Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen stärkt ihre digitale Präsenz: Ab sofort informieren die vier Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis über eigene Social-Media-Kanäle auf Facebook, Instagram und LinkedIn. Über die neuen Kanäle unter dem Namen „Oberzentrum Südthüringen“ kommuniziert die KAG künftig gebündelt und direkt über ihre Arbeit sowie Projekte und Entwicklungen in den vier Städten. Gleichzeitig greifen die Profile Geschichten, Veranstaltungen und Initiativen von Partnern, Unternehmen, Vereinen und weiteren Akteuren auf – und zeigen so, was die Region bewegt. Bislang wurden Informationen über die Social-Media-Kanäle der einzelnen KAG-Mitgliedsstädte veröffentlicht. Mit den neuen Profilen verfügt die Arbeitsgemeinschaft nun über eigene, zentrale Social-Media-Auftritte, die zum Mitverfolgen, Mitreden und Mitgestalten einladen. Neben bestehenden Formaten wie Newsletter und Website wird die enge Zusammenarbeit der Städte damit auch im digitalen Raum noch sichtbarer und die gemeinsame Identität des Oberzentrums Südthüringen weiter gestärkt. „Die neuen Social-Media-Kanäle sind ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit der vier Städte noch sichtbarer zu machen – und zugleich eine Einladung an alle, die sich mit unserer Region verbunden fühlen. Wir möchten den Dialog mit Bürgern, Unternehmen und Institutionen sowie Vereinen stärken und zeigen, wie lebendig, wirtschaftlich stark und lebenswert das Oberzentrum Südthüringen ist“, sagt Alexander Brodführer, Bürgermeister der Stadt Schleusingen und Vorsitzender der KAG. ******************* Hintergrund zur KAG In der KAG arbeiten die Bürgermeister und die Mitarbeiter der vier Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis Hand in Hand auf mehreren Ebenen zusammen. Gemeinsam werden Themen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen ausgetauscht. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Regionale Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2021 sowie das Strategische Regionale Entwicklungskonzept Oberzentrum Südthüringen aus 2024. Die dort aufgezeigten Stärken zu stärken und weiterzuentwickeln ist Aufgabe der KAG. Beide Konzepte können auf der Website des Oberzentrums eingesehen werden: www.oberzentrum-suedthueringen.de . ******************* Förder-Informationen Durch die Förderinitiative „Aktive Regionalentwicklung“ innerhalb des Programms Region gestalten wurden die vier Städte bis April 2024 mit rund 700.000 Euro Fördermitteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt. Seit Juni 2024 geht die Unterstützung durch Region gestalten weiter. Die Förderinitiative „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken“ unterstützt die KAG bis Herbst 2026 mit rund 500.000 Euro Fördermitteln. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Anne Schlegel Kommunale Arbeitsgemeinschaft – Leitung Kommunikation schlegel@zella-mehlis.de Tel.: +49 3682 852-800 Mobil: +49 151 4021 0403
- Herbstliches Halloween – Bastelspaß und Kürbiszauber für die ganze Familie
Wenn die Blätter in warmen Farben leuchten und der Wind die Kastanien von den Bäumen weht, steht der Herbst vor der Tür und mit ihm das schaurig-schöne Halloweenfest! In diesem Jahr lädt das Projekt BIWAQ in Suhl gleich zu zwei besonderen Mitmach-Nachmittagen für große und kleine Bastler ein. Am Montag, 27 Oktober 2025, verwandelt sich die Niederlassung der WBM GmbH von 11:00 bis 14:00 Uhr in eine herbstliche Kreativwerkstatt. Am Mittwoch, den 29. Oktober 2025, findet die Veranstaltung mit Unterstützung der SPA gGmbH im Stadtteiltreff BIWAQ von 13:00 bis 16:00 Uhr statt. Kürbisschnitzen & Kastanientiere – Kreativität ist gefragt Im Mittelpunkt stehen zwei klassische Herbstaktivitäten: Das gemeinsame Schnitzen von Halloween-Kürbissen und das liebevolle Basteln von Kastanientieren. Ob gruselig, lustig oder einfach nur kunstvoll, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Werkzeug und Bastelmaterialien werden vor Ort bereitgestellt. Selbstgesammelte Kastanienschätze dürfen aber gern mitgebracht werden. Für Groß & Klein – Mitmachen erwünscht! Die Veranstaltungen richten sich an Familien, Kinder, Jugendliche und natürlich auch an kreative Erwachsene. Bitte um Anmeldung: Wir bitten um eine kurze Anmeldung bis spätestens 26. Oktober, entweder per E-Mail an BIWAQ@StadtSuhl.de oder telefonisch unter 0152 23812397, damit wir besser planen und ausreichend Material bereitstellen können. Veranstaltungsübersicht: • Montag, 27.10.25 von 11:00Uhr – 14:00Uhr WBM – Werkstatt Bildung & Medien GmbH, Werner-Seelenbinder-Str. 19 Suhl • Mittwoch, 29.10.25 von 13:00 – 16:00 Uhr Stadtteiltreff BIWAQ, Ärztehaus Atrium 2.OG, Dörrenbachstr. 22A Suhl Möglich macht diese Veranstaltung das Projekt BIWAQ. BIWAQ ist ein EU gefördertes Projekt der Stadt Suhl, das in Zusammenarbeit mit den Bildungsträgern Tibor GmbH, SPA gGmbH, WBM GmbH und dem Jobcenter umgesetzt wird.













