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  • Einladung zur 14. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Sport des Stadtrates der Stadt Suhl

    Mittwoch, 14. Januar 2026, um 17:00 Uhr im großen Sitzungszimmer, Altes Rathaus (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 08.01.2026

  • Einladung zur 17. Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Suhl

    Dienstag, 13. Januar 2026, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 7 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 07.01.2026

  • Einladung zur 8. Sitzung des zeitweiligen Ausschusses ÖPNV des Stadtrates Suhl

    Montag, 12. Januar 2026, um 17:00 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 8 (Friedrich-König-Straße 42, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 06.01.2025

  • Sportentwicklungsplanung Suhl 2028–2038 Gemeinsam aktiv in die Zukunft

    Die Stadt Suhl stellt mit der Sportentwicklungsplanung für den Zeitraum 2028 bis 2038 die Weichen für eine zukunftsfähige, nachhaltige und bedarfsgerechte Sportlandschaft. Ziel dieses strategischen Prozesses ist es, den Sport als wichtigen Bestandteil der Stadtentwicklung, der Gesundheitsförderung und des gesellschaftlichen Miteinanders langfristig zu stärken. Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität, zur sozialen Integration und zur Attraktivität Suhls als Wohn- und Freizeitstandort. Um diesen Stellenwert dauerhaft zu sichern, ist eine systematische Analyse der bestehenden Sportangebote, der Sportstätten sowie der zukünftigen Anforderungen notwendig. Die Sportentwicklungsplanung wird in den Jahren 2026 und 2027 durch das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) erarbeitet. Ab 2028 sollen die daraus resultierenden Leitlinien und Maßnahmen schrittweise umgesetzt werden. Grundlage der Planung ist eine umfassende Bestandsaufnahme der sportlichen Infrastruktur in Suhl. Dabei werden unter anderem Sporthallen, Sportplätze und weitere Bewegungsräume betrachtet, insbesondere auch im Hinblick auf ihren baulichen Zustand, ihre Auslastung und ihren zukünftigen Sanierungs- oder Entwicklungsbedarf. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen sinnvoll zu nutzen und die Sportstätten bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Ein weiterer zentraler Aspekt der Sportentwicklungsplanung ist die Stärkung des Profils Suhls als Sportstadt. Die Stadt soll sowohl für die Einwohnerinnen und Einwohner als auch nach außen als sportlich aktive, bewegungsfreundliche und lebenswerte Kommune wahrgenommen werden. Dazu gehört die Weiterentwicklung bestehender Angebote ebenso wie die Schaffung neuer Impulse für unterschiedliche Zielgruppen – von Kindern und Jugendlichen über Familien bis hin zu Seniorinnen und Senioren. Eine besondere Rolle kommt dabei den Sportvereinen zu, die das Rückgrat des organisierten Sports in Suhl bilden. Die Sportentwicklungsplanung setzt deshalb gezielt auf die Unterstützung der Vereine, insbesondere im Hinblick auf Vereinsstrukturen, ehrenamtliches Engagement sowie die Weiterentwicklung von Breiten- und Leistungssportangeboten. Gleichzeitig werden auch neue Formen der Bewegung berücksichtigt, die außerhalb des klassischen Vereinssports stattfinden. Suhl verfügt mit seiner naturnahen Lage und der Nähe zum Thüringer Wald über hervorragende Voraussetzungen für Sport und Bewegung im Freien. Diese Potenziale sollen im Rahmen der Planung stärker in den Blick genommen und weiterentwickelt werden, um den öffentlichen Raum und die Natur als attraktive Sporträume für alle Generationen nutzbar zu machen. Ergänzend dazu spielt auch die Digitalisierung eine zunehmende Rolle. Digitale Lösungen können sowohl die Organisation des Sports als auch die Information und Beteiligung der Bevölkerung unterstützen und sollen daher künftig stärker genutzt werden. Die Sportentwicklungsplanung 2028 bis 2038 ist als integraler Bestandteil der gesamtstädtischen Entwicklung zu verstehen. Sie verknüpft sportliche Fragestellungen mit Themen wie Gesundheit, Bildung, Stadtentwicklung und sozialer Teilhabe. Ein wesentliches Element des Prozesses ist der Dialog zwischen Stadtverwaltung, Sportvereinen, Institutionen und Bürgerschaft, denn eine zukunftsfähige Sportentwicklung lebt vom Mitwirken vieler Akteure. Die Ergebnisse der Planung werden in den kommenden Jahren eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen, Investitionen und Fördermaßnahmen darstellen und damit langfristig zu einem vielfältigen, modernen und attraktiven Sportangebot in der Stadt Suhl beitragen. Hier geht es zu weiteren Informationen:  https://www.kooperative-planung.de/suhl-sportentwicklungsplanung-2028-2038/

  • Große bundesweite Umfrage zu Diskriminierung – jetzt teilnehmen

    Bis zum 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes noch die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. Ziel ist es, im Jahr 2027 ein umfassendes Lagebild zu veröffentlichen, das zeigt, wie Menschen Diskriminierung erleben und wie sie damit umgehen. Auf dieser Grundlage sollen konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Diskriminierungsschutzes entwickelt werden. Die Umfrage erfasst Diskriminierung in allen Lebensbereichen und berücksichtigt sämtliche Diskriminierungsmerkmale. An der Entwicklung des Fragebogens waren rund 400 Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft beteiligt, um die vielfältigen Erfahrungen unterschiedlicher Communities realistisch abzubilden. Auch die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS hat sich in diesen Beteiligungsprozess eingebracht. Dadurch wird sichergestellt, dass Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit ME/CFS sichtbar werden. Die ausgewerteten Daten sollen später gezielt als Argumentationshilfe gegenüber Politik und Gesundheitssystem genutzt werden. Eine breite Beteiligung von Betroffenen und Angehörigen ist daher besonders wichtig. Bitte beachten Sie: Das Erinnern und Beschreiben von Diskriminierungserfahrungen kann belastend sein. Der Fragebogen ist umfangreich und enthält Freitextfelder. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig, kann jederzeit unterbrochen oder abgebrochen und später fortgesetzt werden. Teilnehmen können alle Menschen ab 14 Jahren, die Diskriminierung erlebt haben. Die Umfrage ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten verfügbar: online, per Chatbot, auf Papier, in einfacher Sprache, in mehreren Fremdsprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache. Wenn Sie Diskriminierung in den letzten zwei Jahren erlebt haben, freuen wir uns sehr über Ihre Teilnahme. Hier geht es zur Umfrage:  https://www.mecfs.de/wp-admin/admin-ajax.php?action=tnp&na=v&nk=9899-f81b1d5e2d&id=332

  • Fischerprüfung in der Stadt Suhl – Frühjahr 2026

    Die Fischerprüfung der Stadt Suhl findet am Samstag, den 06.06.2026 um 09.30 Uhr  statt.   Wenn weniger als 10 Antragsteller gelistet sind, können die zu prüfenden Teilnehmer an den Fischerprüfungen anderer Städte und Landkreise in Thüringen teilnehmen.   Die Untere Fischereibehörde der Stadt Suhl bittet für diese Verfahrensweise um Verständnis.   Für entsprechende Abstimmungen wenden Sie sich bitte telefonisch an die Untere Fischereibehörde (Tel.: 03681/742984).     i. A. Gutmann SB der Unteren Fischereibehörde

  • Weihnachtsgruß des Oberbürgermeisters

    Liebe Suhlerinnen und Suhler,   es ist über die letzten Jahre zu einer kleinen Tradition geworden, dass ich mich zum Ende des Jahres und vor den Weihnachtsfeiertagen mit einer Videobotschaft an Sie richte. Gerade finden die letzten Tage unseres Chrisamelmartes statt und der Trubel vor dem Fest ist in vollem Gange. Doch zu Weihnachten und zum Ende des Jahres sollten wir uns auch ganz bewusst einige Momente nehmen, um zur Ruhe zu kommen, über das gehende Jahr nachzudenken und auch auf das Kommende zu schauen. Uns dabei auch damit auseinanderzusetzen, wofür wir dankbar sind. Und so möchte ich auch mit dem Dank beginnen: Ich danke allen, die aktiv dazu beitragen, unsere Stadt zu gestalten und für die Menschen in unserer Stadt da zu sein – sei es nun beruflich oder im Ehrenamt. Unser Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, den Helfern in unseren Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Rettungsdienste. Natürlich auch den Sicherheitskräften, den Mitarbeitern des Eigenbetriebes Kommunale Dienstleistungen oder des Stadtbetriebes – sie alle tragen dazu bei, dass unser Alltag funktioniert, unsere Stadt sauber, sicher und schön ist – und das insbesondere auch während der Feiertage. Unser und mein Dank gilt denjenigen, die sich in Vereinen oder auch außerhalb von Strukturen – ganz privat – für andere und unsere Stadt einsetzen. Ohne Sie alle wäre unsere Gesellschaft, unsere Ortsteile und unsere Stadt nicht nur um einiges ärmer, sondern leblos und trist. Das Engagement so vieler Suhlerinnen und Suhler bringt Licht und Freude in unser Leben. Ich danke auch denen, die sich in den Ortsteilräten und im Stadtrat aktiv einbringen, um unsere Stadt zu gestalten. Ich möchte auch ein paar Worte dazu sagen, was unsere Stadt in diesem Jahr geprägt hat. Gerne erinnere ich mich an die Veranstaltungen, zu denen wir zusammengekommen sind. Im Juni füllte zum Beispiel der Schulstaffellauf unsere Innenstadt und zeigte, dass unsere Stadt alles andere als alt ist – das zeigen auch die Besucher unserer Kinder-Kultur-Nacht oder zum Weltkindertag. Ich denke auch zurück an die erste Museumsnacht oder an schöne kleinere und größere Veranstaltungen im Tierpark, in der Bücherei, in der Musik- und Volkshochschule – auch das Simson Treffen Suhl war wieder ein besonderes Highlight, das auch zeigt, wie sehr unsere Stadt noch immer mit Simson verbunden ist. Und das ist nur eine kleine Auswahl an Veranstaltungen, die Liste ließe sich fortsetzen. In der Aue konnten wir in diesem Jahr eine wunderschöne und komplett sanierte Schule an das Förderzentrum übergeben. An der Hasel konnten die Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz zu Ende gebracht werden. Das Ottilienbad wird energetisch saniert und damit zukunftsfest aufgestellt und auch der in die Jahre gekommene Herrenteich wird in die Kur gehen. Das ist besonders wichtig, weil viele Probleme und Schäden an diesem nicht direkt zu sehen sind. Umso schöner ist es, dass wir ein für solche Projekte vorgesehenes Förderprogramm finden konnten, das es uns ermöglicht, den Herrenteich nicht nur zu erhalten, sondern sogar aufzuwerten. Natürlich sehen wir auch, wo noch Herausforderungen vor uns liegen. Gerade vor wenigen Tagen konnten wir es durch teilweise harte Einsparungen schaffen, 2025 noch einen Haushalt aufzustellen. Die Zahlen zeigen uns aber auch, welche Spielräume wir haben und wo uns Grenzen gesetzt sind. Ich versichere Ihnen, dass wir die großen Herausforderungen sehen. Doch im Rückblick, wie auch in der Vorausschau müssen wir die Haushaltslage stets im Blick behalten. Trotz aller Herausforderungen wird das neue Jahr für Suhl auch wieder viele neue schöne Momente und Entwicklungen bringen. Im Juni 2026 wird unsere Stadt Gastgeber der ISSF-Juniorenweltmeisterschaft sein und wir arbeiten an einer Lösung, das Schießsportzentrum umfassend zu sanieren und so weiterhin eine der wichtigsten Städte des Sportschießens weltweit zu bleiben.  Einer unserer berühmtesten Söhne der Stadt, Herbert Roth, wäre im kommenden Jahr 100 Jahre alte geworden. Sein berühmtestes Werk, das Rennsteiglied, feiert 2026 sein 75. Jubiläum. Mit dem Projekt, in Suhl-Nord nicht nur ein Gewerbegebiet, sondern auch ein praxisnahes Forschungsinstitut anzusiedeln, kommen wir gut voran. Liebe Suhlerinnen und Suhler, ich denke, wir können stolz auf das Erreichte sein und weiterhin optimistisch in die Zukunft schauen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine erholsame und besinnliche Weihnachtszeit und wünsche uns, dass wir alle gestärkt, gesund und voller Tatendrang das neue Jahr beginnen werden.

  • Laufen unter Flutlicht im Sportpark Aue feiert Premiere

    Wenn die Tage kurz sind und die Dunkelheit früh hereinbricht, bietet das Laufen unter Flutlicht eine ganz besondere Atmosphäre. Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres feiert dieses neue Bewegungsangebot in Suhl seine Premiere. Ab Mittwoch, dem 07.01.2026, sind alle Laufbegeisterten herzlich eingeladen, die Rund-bahn im Sportpark Aue (Auenstraße 84, 98529 Suhl) für gemeinsame Bewegung zu nutzen. Erleben Sie den Zauber des Laufens auf der Aschebahn im altehrwürdigen Sportpark – klar, ruhig und stimmungsvoll beleuchtet. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, gemütliches Joggen oder sportliches Training: Alle sind willkommen. Bis zum 25. März 2026 besteht jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:30 Uhr die Möglichkeit, ungezwungen und in Gesellschaft seine Runden zu drehen und auch in der dunklen Jahreszeit aktiv zu bleiben. Bitte beachten Sie die Hinweise und Nutzungsbedingungen. Zudem haben wir einige praktische Tipps für das Laufen in der kalten Jahreszeit zusammengestellt, damit Sie gut vorbereitet und sicher unterwegs sind.   Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen aktiv ins neue Jahr zu starten und die besondere Stimmung des Sportparks Aue im Flutlicht zu erleben. Infokasten:   🏃 Laufen unter Flutlicht   📍 Sportpark Aue (Auenstraße 84, 98529 Suhl) 🗓️ Jeden Mittwoch 🕔 17.00 – 18.30 Uhr 📅 07. Januar – 25. März 2026 Erlebe den Zauber des Laufens auf der Aschebahn unter Flutlicht! Ob Anfänger oder Fort-geschrittene – alle sind willkommen. Gemeinsam aktiv bleiben, auch in der dunklen Jahreszeit. 📌 Keine Anmeldung erforderlich 👟 Einfach vorbeikommen und mitmachen!   Hinweise und Nutzungsbedingungen:   • Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. •  Die Nutzungsordnung für die Sportstätten der Stadt Suhl ist einzuhalten. •     Umkleiden, Duschen und Toiletten stehen nicht zur Verfügung. •  Aufgrund von Veranstaltungen oder Reparaturmaßnahmen kann es zu Sperrungen der Anlage kommen. Diese werden rechtzeitig auf www.suhl.eu veröffentlicht. •       Aufgrund von schlechtem Wetter (Gewitter, Schnee, Glatteis) kann es erforderlich werden, dass die Anlagen kurzfristig gesperrt werden müssen. •  Eine Nutzung durch viele Personen funktioniert nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme. Aus diesem Grund gilt auf der Rundlaufbahn die Regelung, dass schnellere Läuferinnen und Läufer eher innen und Langsamere eher außen laufen.   Tipps für das Laufen in der kalten Jahreszeit:   Laufen im Winter kann gesund für Körper und Geist sein. Dabei gibt es jedoch ein paar Aspekte, auf die geachtet werden sollte: •  Damit Körper und Lunge an die Temperaturen gewöhnt werden, empfiehlt sich auch beim Joggen ein kurzes Warm-Up von ungefähr 10 Minuten. •       Auch wenn es im Winter häufig kalt ist, sollte man sich dennoch nicht zu warm an- ziehen. Viele Kleidungsschichten (Zwiebelprinzip) ermöglichen eine Anpassung an die Temperaturen auch noch während des Laufens. •       Da der Körper viel Wärme über Kopf und Hände verliert, dürfen Handschuhe und eine Kopfbedeckung oder Stirnband in der Sporttasche nicht fehlen. •       Im Winter sind keine Höchstleistungen erforderlich. Das Tempo kann im Vergleich zu den anderen Jahreszeiten durchaus ein wenig gedrosselt werden. •       Nach dem Joggen unbedingt die Kleidung wechseln, sonst ist der Körper angreifbar für Erkältungen.

  • Einladung zur 18. Sitzung des Stadtrates der Stadt Suhl

    Mittwoch, 17. Dezember 2025, 17:00 Uhr im Oberrathaussaal des Alten Rathauses (Marktplatz 1, 98527 Suhl) Veröffentlicht am: 11.12.2025

  • Pendler- und Rückkehrertag in Suhl: Karriereheimat Südwestthüringen als starker Partner und Impulsgeber

    Die Stadt Suhl  rückt auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Karriereheimat Südwestthüringen  und der LEG Thüringen / ThAFF  ins Zentrum einer landesweit beachteten Initiative: dem Pendler- und Rückkehrertag in der emotionalen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Aktion spricht gezielt Menschen an, die während der Feiertage in ihre Heimat zurückkehren, Zeit mit ihren Familien verbringen und gerade in dieser Phase intensiv darüber nachdenken, wie sich berufliche Perspektiven und persönliche Heimatverbundenheit miteinander vereinen lassen. Die „ Weihnachtsedition “ dieses Formats wurde maßgeblich von der Karriereheimat Südwestthüringen mitentwickelt und gilt heute als Best-Practice-Beispiel  für erfolgreiche Fachkräftegewinnung in Thüringen. In enger Partnerschaft mit der LEG Thüringen  und der bei ihr angesiedelten ThAFF verbindet die Karriereheimat regionale Stärke, emotionale Heimatbindung und individuelle Beratungsangebote zu einem wirkungsvollen Gesamtpaket – mit nachhaltiger Resonanz. LEG Thüringen / ThAFF: Starkes Signal für Thüringen als Lebens- und Arbeitsort Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, betont die strategische Bedeutung des Aktionstages: „Mit diesem landesweiten Aktionstag für Pendler und Rückkehrinteressierte möchten wir ein starkes Zeichen für Thüringen als attraktiven Arbeits- und Lebensort setzen – und gezielt diejenigen ansprechen, die aktuell außerhalb des Freistaats leben oder arbeiten. Im Rahmen der Veranstaltung zeigen wir allen Besucherinnen und Besuchern berufliche Perspektiven auf dem Thüringer Arbeitsmarkt auf und informieren sie über Weiterbildungsmöglichkeiten und konkrete Unterstützungsangebote.“ Der bewusst gewählte Termin zwischen den Jahren  ermöglicht es, genau jene Fachkräfte zu erreichen, die in dieser Zeit ihre Familien in Thüringen besuchen und besonders empfänglich für Themen wie Rückkehr, Neubeginn und Lebensqualität in der Heimat sind. Partnerschaftlich. Regional. Zukunftsorientiert. Peggy Greiser, Landrätin Schmalkalden-Meiningen & Vorsitzende der ARGE IG Südwestthüringen „Die enge Zusammenarbeit unserer Landkreise und der kreisfreien Stadt in der Initiative Karriereheimat zeigt, wie wirkungsvoll regionale Synergien sein können. Gerade für Südwestthüringen ist das Thema Fachkräftesicherung zentral: Aktuell sind allein in unserem Landkreis knapp 1.000 gemeldete Stellen unbesetzt – bei rund 18.000 Auspendlern und vielen Menschen, die in früheren Jahren der Arbeit wegen fortgezogen sind. Das ist schon lange nicht mehr nötig. Die gesamte Region Südwestthüringen bietet auch weiterhin attraktive Arbeitsplätze. Das wollen wir gemeinsam mit der LEG Thüringen/ThAFF beim Pendler- und Rückkehrertag zeigen. Unser gemeinsames Konzept setzt dabei inzwischen landesweit Maßstäbe.“ Landrat Dr. Michael Brodführer „Der Pendler- und Rückkehrertag ist für uns im Wartburgkreis ein wichtiges Signal an alle Interessierten, die ihre berufliche Zukunft wieder in der Heimat sehen. Wir wollen zeigen, dass sie hier herzlich willkommen sind und attraktive Perspektiven auf sie warten. Eine Kultur der Freundlichkeit und Offenheit ist dabei der Schlüssel, um Rückkehrwillige und Pendelnde nachhaltig für unsere Region zu begeistern. Umso mehr freut es mich, dass die Veranstaltung in diesem Jahr gemeinsam mit unseren Partnern der Karriereheimat in Suhl und in Eisenach stattfindet und wir somit noch mehr Menschen mit der Kampagne erreichen können.“ Landrat Sven Gregor (Hildburghausen) „Die Fachkräftesicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Dass die LEG Thüringen/ ThAFF und die Karriereheimat den Pendler- und Rückkehrertag gemeinsam weiterentwickelt haben, ist ein Schlüssel für seinen Erfolg. Wir bringen regionale Verwurzelung und landesweite Strahlkraft zusammen – genau das brauchen wir im Wettbewerb um Talente.“ André Knapp, Oberbürgermeister der Stadt Suhl „Wir sind stolz darauf, Teil dieser gemeinsamen Entwicklung mit der LEG Thüringen/ ThAFF zu sein. Unsere Pendler- und Rückkehrertage haben eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch gerade in dieser besonderen Zeit des Jahres ist und wie sehr er Menschen motivieren kann, Südwestthüringen wieder als Lebens- und Arbeitsort in den Blick zu nehmen. Die partnerschaftliche Weiterentwicklung dieses Formats auf der landesweiten Ebene ist ein bedeutender Erfolg für ganz Südwestthüringen und unsere Heimat Thüringen insgesamt.“ Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten. Datum:  29. Dezember 2025 Uhrzeit:  10:00–14:00 Uhr Ort:  Galerie im Congress Centrum Suhl

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